Teil eines Werkes 
2. Bd. (1846)
Entstehung
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und würde

nicht Eduard

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Ritter, der nen über die er That, daß ſeid rühmen ern koͤnnten. ſo tröſtet es Bei der hei⸗ t wohl nach Roſſes ſehen Kämpen von he begegnet.“ Graf, nich r Anton, der , unbefiegbar die Schranken zen Chriſten⸗

der Ruf nicht d die Schulter die ſchwer i ze wieder auf⸗ dem Rücken. hinzu, indem wir Soldaten

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find neugierig in ſolchen Dingen, hat nicht der Graf von Charolois in Betreff der Muskeln und der Statur vor Allen den Vorzug?“

„Sire,“ entgegnete de la Roche,„mein fürſtlicher Bruder iſt in der That mächtig mit dem Schwert und mit der Streitaxt, aber Eure Majeſtät iſt um einen halben Kopf größer und vielleicht auch von feſterem Bau, obgleich die bloße Stärke Eurer Majeſtät nicht die Gabe Gottes iſt, die dem Veſchauer am meiſten auffällt.“

Eduard lächelte gutmüthig über das Compliment, deſſen Wahrheit zu einleuchtend war, um viel Eitelkeit zu erregen, und ſagte mit königlicher und ritterlicher Anmuth:„In unſerem Hauſe York wird man gelehrt, Herr Graf, die Schönheit der Männer nach ihren Tha⸗ ten zu beurtheilen, und daher iſt uns der Graf von Cha⸗ rolois ſchon lange— obgleich wir ihn leider nicht ge⸗ ſehen haben— als der ſchönſte Herr in Europa bekannt geweſen. Lord Seales, wir müſſen Euch hier öffentlich um Verzeihung bitten. Unſer Schwager, Herr Graf, hätte gern das Recht in Anſpruch genommen, Euch als ſeinen Gaſt zu behalten und ſich durch die ausſchließliche Bewirthung Eurer Perſon zu ehren. Wir haben ihm ſein geſetzliches Amt abgenommen, denn wir Könige find eiferſüchtig und wünſchen nicht, daß unſere Unterthanen mehr geehrt werden als wir.“ Eduard wendete ſich zu ſeinen Hofleuten um, während er ſo ſprach und bemerkte, daß ſeine letzten Worte einen hochmüthigen und zornigen Ausdruck in dem wachſamen Geſichte Montagu's hervor⸗ gebracht hatten.„Lord Haſtings,“ fuhr er fort,„Euch, als unſerem Stellvertreter, vertrauen wir dieſen Herrn