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verdiente, verbarg die Bewunderung nicht, welche die ausgezeichnete Perſon Eduards nie zu erregen verfehlte; er erhob ſeine Hand zu den Angen, als wollte er ſie vor einem plötzllichen Lichtſchimmer beſchirmen, und würde auf beide Knie niedergefallen ſein, hätte ihn nicht Eduard raſch erhoben und in heiterem Tone geſagt:„Nein, Graf de la Roche, tapferer und mächtiger Ritter, der Ihr zu Ehren der Ritterſchaft und der Damen über die See gekommen ſeid— wir wünſchten in der That, daß unſer Königreich ſich eines Lords wie Ihr ſeid rühmen könnte, von dem wir ſolche Huldigung fordern koͤnnten. Aber da Ihr nicht unſer Unterthan ſeid, ſo tröſtet es uns wenigſtens, daß Ihr unſer Gaſt ſeid. Bei der hei⸗ ligen Jungfrau, Lord Seales, Ihr müßt wohl nach Eurer Lanze und dem Sattelgurt Eures Roſſes ſehen denn ich ſtehe dafür, Ihr ſeid nie einem Kämpen von größerer Stärke und ſo ritterlichem Muthe begegnet.“
„Gnädigſter Koͤnig,“ antwortete der Graf, vich fürchte in der That, daß ein Ritter wie Sir Anton, der unter den Augen eines ſolchen Köͤnigs ſicht, unbeſiegbar ſein wird. Wenn Könige mit Königen in die Schranken treten wollten, wo würdet Ihr in der ganzen Chriſten⸗ heit Euresgleichen finden?“
„Euer Bruder, Herr Graf, iſt, wenn der Ruf nicht lügt,“ entgegnete Eduard, leicht lachend und die Schulter des Baſtards berührend,„eine Lanze, die ſchwer zu überwinden iſt, ſelbſt wenn Karl der Große wieder auf⸗ lebte mit ſeinen zwölf Paladinen hinter dem Rücken,
Sagt uns, Herr Graf,“ fügte der König hinzu, indem er ſich emporrichtete,„ſagt uns, denn wir Soldaten
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