Teil eines Werkes 
2. Bd. (1846)
Entstehung
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rnungen an

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verſchiedenen ebracht werden.

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27 verbarg, ſo war es doch ſeine Pflicht, als Lorb Käm⸗ merer, den Grafen zu Blackwell zu empfangen und ihn und ſein Gefolge in vergoldeten Barken in den Palaſt zu begleiten.

In der großen Halle des Tower, wo die Geſchichte des Antiochus von den großen Künſtlern gemalt war, die unter Heinrich dem Dritten beſchäftigt wurden, und auf der Erhöhung des Baldachins, hinter welchem an gothiſchen Säulen hin ſich Draperien von Goldſtoff er⸗ ſtreckten, ſtand Eduards Staatsſeſſel. Um ihn waren gruppirt die Herzoge von Clarence und Glouceſter, die Lords Worceſter, Montagu, Rivers, d'Eymcourt, St. John, Raoul de Furke und Andere. Aber auf der Schwelle des Zimmers ſtand Anton Woohoille, der ritterliche Herausforderer, ſein Knie mit dem goldenen Bande umwunden und ſeine ſchöne Geſtalt in weißgeblümten Sammt von Genna gerleidet und mit Perlen verziert. Vortretend, als der Graf erſchien, beugte der tapfere Engländer ſein Knie bis halb auf den Boden, erhob des Grafen Hand zu ſeiner Lippe und ſagte in franzöſi⸗ ſcher Sprache:„Geneigt, edler Herr, die Dankbarkeit eines Mannes anzunehmen, der des Kampfes mit einer ſo unvergleichlichen Hand nicht würdig wäre, hätte ihn die Gunſt der Damen Englands nicht dazu auserleſen, und Eure eigene Höflichkeit, welche den adelt, zu wel⸗ chem ſie ſich herabläßt.“ Mit dieſen Worten führte er den Grafen zum Könige.

De la Roche, ein erfahrener und gewandter Hof⸗ mann, und welcher mit Recht Halls Lob als ein Mann von großem Witz, Muth, Tapferkeit und Freigebigkeit