„Knappen
3 fie einen jener Zeit, ntug ange⸗ ganz Eng⸗ ngbrunnen, eene Roſen⸗ men waren d wenn ſich his von der rcchitektur ſo en Verhält⸗ aß von bar⸗ ntainen aber ildet: einige n in wellen⸗ ſich in die auf bleiernen n ſchütteten. ake haſtig ein he Rang des em Verdacht,
einer kleinen hſenen Laube,
Confect und gleich noch in eichneter Epi⸗ frig in einer
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„Nun, mein theurer Lord und Beuder,“ ſagte Montagu, indem er ſeinen Arm auf des Prälaten Schulter legte—„zuerſt laß Deiner Gunſt einen tapfern Jüngling Namens Marmaduke Nevile empfohlen ſein, der ſeines Namens und Deiner Llebe würdig iſt.*
„Er iſt willkommen in unſerem armen Hauſe, Mon⸗ tagn,“ ſagte der Erzbiſchof aufſtehenb und wohlgefällig auf ſeinen Palaſt hinblickend, der glänzend durch das Gitterwerk zu ſehen war,„puer ingenui vultus. Ihr ſeid ohne Zweifel mit den Schulwiſſenſchaften bekannt, junger Herr?⸗*
„Wahrlich, Mylord, meine Erziehung wurde in der Provinz etwas vernachläſſigt,“ ſagte Marmaduke ver⸗ legen und hoch erröthend, und erſt ſeit der letzten Zeit habe ich eingeſehen, daß die Sprachen auch ein paſſendes Studium für die ſind, welche nicht für die Kirche er⸗ zogen werden.
„Pfui, Herr, pfui! verbeſſert dieſen Irrthum, ich bitte Euch. Das Latein lehrt der Hofmann, wie er em⸗ porkommen, den Soldaten, wie er manöpriren, den Landmann, wie er ſäen ſoll; und wenn wir Geiſtlichen liſtiger ſind, als Ihr Laien, wie das gemeine Volk ſagt,“ und der Prälat lächelte,„ſo muß das Latein die Sünden unſerer Gelehrſamkeit verantworten.“
Hierauf faßte der Erzbiſchof zärtlich den Arm ſeines Bruders und ſagte:„Wahrlich, Montagu, Du ſiehſt bleich und ermüdet aus. Du bedarfſt der Erfriſchung, und das Abendeſſen ſoll bald bereit ſein. Selbſt ich, der ich nur einen geringen Appetit habe, werde hungrig in dieſen kühlen Stunden der Dämmerung.“


