Teil eines Werkes 
2. Bd. (1846)
Entstehung
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Ach, daß dieſes ſchöne Laud ſo oft mit dem Blut ſeiner eigenen Kinder gefärbt werden muß! Wie ſehr bebt hier der Gedanke vor Fehden und Kriegen vor Bür⸗ gerkrieg vor Krieg zwiſchen Bruder und Bruder, zwiſchen Sohn und Vater zurück! In der Stadt und am Hofe vergeſſen wir Andere zu ſehr wegen der zu lebhaf⸗ ten Erinnerung an uns ſelber.

Kaum hatte Montagu dieſe Worte geſprochen, als plötzlich aus einem buſchigen Wege zur Rechten ein Mann auf einem kräftigen Rothſchimmel hervorkam. Seine Kleidung war die eines wohlhabenden Freiſaſſen; ein grüner Oberrock üͤber einem eng anſchließenden Wamms von derſelben Farbe, zeigte der Bewunderung eines mi⸗ litäriſchen Auges eine ſo breite Bruſt, die mit der mäch⸗ tigen Stärke Warwicks ſelber häͤtte wetteifern können. Eine Kappe, die einigermaßen einem Turban glich, fiel in zwei Enden über die linke Wange, bis ſie die Schulter berührten, und der obere Theil des Geſichts war mit einem halben Viſir bedeckt, welches nicht ſelten in Ver⸗ einigung mit einer ſolchen Kopfbedeckung zum Schutz vor der Sonne getragen wurde. Hinter dieſer Perſon ritt auf einem ebenſo kräftigen Pferde ein Mann von. kürzerer Statur, aber von kaum weniger muskulöſer Ge⸗ ſtalt, mit einer ledernen Jacke bekleidet, die mit Riemen zugebunden war, und mit einer Stahlhaube, die weit über ſein Geſicht hinausragte.

Der vorderſte von dieſen Fremden, die ſo unvermu⸗ thet auf die Höflinge loskamen, zog ſein Pferd an und ſagte mit klarer und voller Stimme:Guten Abend,