Teil eines Werkes 
2. Bd. (1846)
Entstehung
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das Oberhaupt meines Hauſes ein Ausgeſtoßener und ein Bettler, an ſeiner Seite wandeln und ſein Brod für ihn betteln!

Junger Mann, rief Montagu,von dieſer Zeit an ſteht Ihr meinem Herzen nahe! Gebt mir Eure Hand, Bettler und Ausgeſtoßener? Nein! Wenn das Ungewitter kommt, ſuchen die kleineren Vögel Schutz, aber der Adler blickt einſam gen Himmel! Nach dieſen Worten verſank er wieder in tiefes Schweigen und gab ſeinem Pferde die Sporen.

Gegen Abend näherten ſie ſich dem Lieblingspalaſte des Erzbiſchofs von York. Dort zeigte das Land eine beſſere Cultur, als bisher; denn in jener Zeit waren die Ländereien der Geiſtlichen denen der Laien unendlich voraus in Betreff der Lanbwirthſchaft, theils weil die geiſtlichen Beſltzer über ein größeres Kapital zu verfügen hatten, theils weil fie vermöge ihrer größeren Gelehr⸗ ſamkeit einigermaßen im Stande waren, die Unterwei⸗ ſungen der lateiniſchen Schriftſteller zu benutzen. Dennoch beſtand der größte Theil der Ländereien in Weiden auf ungeheuren Strecken unbebauten Landes weilten Schaf⸗ heerden, und der Duft von friſchgemähtem Heu wehte lieblich von manchem ſonnigen Felde her. Im Hinter⸗ grunde erſtreckten ſich alte Wäͤlder, die noch aus der Zeit der Druiden herſtammten, und auf den ſchmalen Wegen, die zu zerſtreuten Pachthöfen und einzelnen Wohnungen führten, die faſt gänzlich von Holz oder auch von Lehm erbaut waren, und verbargen Unkraut, Brombeerſtauden und wilde Blumen faſt gänzlich den ſchmalen Fußweg, der nicht für Karren oder Wagen