zu ſagen, die Neviles find nicht ſo zahlreich bei Hofe wie früher. Geſchäfte und Staatsangelegenheiten haben mich verhindert, die oft zu ſehen, welche ich ſonſt am meiſten begünſtigen würde. Wollt Ihr mit mir nach More⸗Park reiten? Ich moͤchte Euch meinem Bruder, dem Erzbiſchof, vorſtellen.“
„Wenn der König mich gnädigſt beurlauben wollte.“
„Der Köͤnig, Herr! wenn ich— ich vergaß,“ ſagte Montagu, ſich unterbrechend—„o, was das betrifft, der König kommt heute nicht aus! Er hat einige Dutzend Schneider und Waffenſchmiede bei ſich und hält hohen Rath wegen der bevorſtehenden Feſtlichkeiten. Ich ſtehe für Euren Urlaub ein, und hier kommt Haſtings, der es beſtätigen wird.“
„Mylord,“ ſagte Montagu, als Haſtings in dem Augenblick aus dem kleinen Pförtchen hervorkam, wel⸗ ches zu den Gemächern des Alchymiſten der Herzogin von Bedford führte—„wollt Ihr in Enrer Eigenſchaft als Kämmerer die Abweſenheit meines Vetters auf einen
Tag geſtatten? Ich mochte mich mit ihm über Familien⸗
angelegenheiten unterreden. 4 „Gewiß, eine geringe Gunſt für einen ſo verdienſt⸗ lichen Jüngling. Ich will einen Stellvertreter für ihn
ſtellen.“ „Ein Wort mit Euch, Haſtings,“ ſagte Montagu
gedankenvoll und zog den andern Hofmann auf die Seite;
„was haltet Ihr von dem Beſuche dieſes burgundiſchen
Baſtards?“ „Daß er dem Grünſpecht Anton Wooboille den
Schritt eines Pfau gegeben hat.*
„Ja tagu.„ Ludwig von Höf von Cha
„Ne vertreib.
„Haf
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Herz eine Lord We jung, ſte land, mi flecktem habe eine Freuden bunten P mein glü Stunde a Erde in Weib, w geopfert; Groß beglückten Stimme „Stil ſind nur d Bulwe


