Bande hing ein emalllirtes Vergißmeinnicht.„Und eine von den Damen ſagte, ich müſſe einen Schritt thun, der für die Zeit paſſe.“ Dieſer Schritt war in einem Briefe auf Pergament, mit Golbfäden gebunden und in ſein Baret gelegt, bezeichnet, und nachdem er die Erlaubniß des Königs erhalten, das Abenteuer mit der Blume der Erinnerung zum Schluß zu bringen, überreichte der tapfere Anton die Artikel und die emaillirte Blume dem Baſtard von Burgund und bat ihn, die letztere mit ſeiner ritterlichen Hand zu berühren, zum Zeichen, daß er ſeine Forderung annehme. Der Graf de la Roche that es, befand ſich aber nicht unter den Rittern, die Charolois nach England ſchickte, und der Kampf war bis zur ge⸗ genwärtigen Zeit aufgeſchoben worden. Aber Rivers
und ſeine ränkevolle Herzogin benützten freilich einen ſo
guten Vorwand, den gewandten Bruder von Warwicks Feinde und des Nebenbuhlers des franzöſiſchen Prinzen bei Eduard einzuführen, und Anton Woodyille, eine zu edle und ritterliche Perſon, um ihre liſtigen Anſchläge auf eine weniger ritterliche Weiſe zu vereiteln, willigte gern ein, eine Forderung zur Ehre der Damen Eng⸗ lands zu erneuern.
Der Einzige unter den Hofleuten, welcher mit dem beabſichtigten Beſuche des ritterlichen Burgunders unzu⸗ frieden ſchien, war der Lord Montagu. Dieſer ſcharfſich⸗ tige und erfahrene Mann ließ ſich nicht durch die Affek⸗ tation jener Ritterlichkeit täuſchen, die zwar am Hofe Eduards des Dritten natürlich geweſen, aber mit den ehrgeizigeren und ränkeſüchtigeren Zeiten, über welche der üppige Gemahl Eliſabeth Woobyille's herrſchte, nicht
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