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„Nun, als William Haſtings noch ein Knappe war und von Richard, Herzog von York, ſehr begünſtigt wurde, erhob er ſeine Augen zu Lady Katharine Nevile, der Schweſter des Grafen von Warwick, die an Schön⸗ heit, Vermögen und Geburt für den Sohn eines Königs paßte.
„Und ohne Zweifel erwiderte Lady Katharine ſeine Liebe?“
„So ſagt man, Fräulein; und der Graf von Salis⸗ bury, ihr Vater, und Lord Warwick, ihr Bruder, ent⸗ deckten das Geheimniß und ſchwuren, daß kein neuer Mann(bdas Lieblingswort der Verachtung des ſtolzen Grafen) und würde er auch zum Herzog gemacht, das Wappen von Montagu und Nevile der Nachwelt über⸗ liefern ſollte. Seht, Fräulein Sibylla, im Norden gibt es ein ſehr paſſendes Sprüchwort:„Glücklich iſt der Mann, deſſen Vater zum Teufel ging.“ Wäre irgend ein alter Haſtings ein Räuber oder Erpreſſer geweſen und hätte dem wackern William die Erbſchaft ſeiner Schlechtigkeit in großen Beſitzungen hinterlaſſen, ſo würde Lord Warwick ihn keinen neuen Mann genannt haben. Janker Haſtings wurde wie der Sohn eines Knechts vor den Grafen geſchleppt, der auf ſeinem Staatsſeſſel ſaß; und gewiß wurde er wacker herunter⸗ gemacht, denn ſein Blut war aufgeregt und er forderte den Grafen, wie ein geborner Edelmann zum Zweikampf. Da wollten des Grafen Anhänger über ihn herfallen; und wer in jenen Tagen unter König Heinrich einem Baron in ſeiner eigenen Halle Trotz bot, mußte einen bewaffneten Trupp hinter ſich haben, ober er konnte leicht


