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gelehrten Männer ſchon das große Geheimniß ent⸗ deckt?*
„Nein, böſes Kind,“ ſagte die Herzogin,„Du liebſt es, meiner zu ſpotten; und um die Wahrheit zu ſagen, es iſt ſchon mehr Gold im Schmelztigel geſchmolzen, als je wieder herauskommen wird; aber mein neuer Alchy⸗ miſt, Herr Warner, ſcheint dem Reſultat näher gekommen zu ſein als irgend einer, den ich bisher gekannt habe. Indeſſen muß des Königs Schatzmeiſter nothwendig den Schmuck für des Koͤnigs Schweſter bezahlen.“
Die Königin ſchrieb eine Anweiſung an den er⸗ wähnten Beamten, der kein anderer war, als ihr eigener Vater, der Lord Rivers. Alwyn packte ſeine Sachen ein und war im Begriff, ſich zu entfernen, als die Herzogin nachlaͤfſig ſagte:„Guter Jüngling, unſre Kaufleute handeln mehr mit Flandern als mit Frankreich, nicht wahr?“
„Gewiß!“ ſagte Alwyn,„die Niederländer find gute und redliche Kaufleute.“
„Ich ſetze voraus, daß es in der Stadt London wohl bekannt iſt, daß dieſe neue Verbindung mit Frankreich das Werk des allgemein beliebten Lord Warwick iſt,“ ſagte die Herzogin verächtlich;„aber Alles, was der Graf thut, iſt für Euch, die Ihr die flachen Mützen tragt, recht und gut, ſelbſt wenn er jenen Fluß ohne einen Kauffahrer ließe.“
„Welches auch unſre Gedanken ſein moͤgen, mächtige Dame,“ ſagte Alwyn vorſichtig,„ſo miſchen wir uns doch nie in Staatsangelegenheiten.“
„Ja,“ fuhr Jacquelta ſort,„Eure Antwort iſt loyal


