Teil eines Werkes 
1. Bd. (1846)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

m ver⸗

Eduarh zu Ende

— hätte Brief in was ich aufleute z wider⸗ e Gache, agefügt; zaufzu⸗ icht ver⸗ Betreff kargare⸗ anen um onat um nur ein ſoll zwi⸗

england

Miniſte er mir,

Eduatd et. Ich orheiten men zu Bruder

341

des Erben von Burgund— der Graf de la Roche— London beſuchen ſoll, und wenn der Graf einmal hier iſt, ſo iſt Alles unſer! Still! nehmt die Kleine auf— Eduard kommt!“

Drittes Kapitel. Nicolaus Alwyn beſucht den Hof und erfährt dort Dinge, worüber der ſcharfſinnige Leſer ſelber urtheilen wird.

Es war an einem Morgen gegen Ende des Mai, kurze Zeit nach Gduards gnädigem Empfange der Lon⸗ doner Deputirten, als Nicolaus Alwyn, von zwei bis an die Zähne bewaffneten Dienern begleitet— denn ſie führten Sachen von großem Werthe bei ſich, und ſelbſt am hellen Tage und an den beſuchteſten Theilen der Stadt vertrauten die Menſchen wenig der Sicherheit des Geſetzes— im Tower ankam und vor die Königin ge⸗ führt wurde.

Eliſabeth und ihre Mutter waren in lebhaftem aber leiſem Geſpräche begriffen, als der Goldſchmied eintrat, und es lag eine ungewöhnliche Heiterkeit im Geſichte der Königin, als ſie ſich zu Alwyn wendete und ihn bat, ihr ſeinen neueſten Schmuck zu zeigen.

Während Eliſabeth mit einer Neugierde und Leb⸗ haftigkeit die faſt kindlich ſchien, Ringe, Ketten und Tuchnadeln überſchaute und kaum auf Alwyn's Bemer⸗ kungen über den Glanz der Edelſteine oder die Zierlich⸗ keit der Faſſung horchte, verſchwand die Herzogin auf einen Augenblick und kehrte mit der Prinzeſſin Marga⸗ retha zuruck.