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ten ſie Eliſabeth ſpielte mit ihrer kleinen Tochter, warf das chte zu⸗ Kind in die Luft und lachte über die ausgelaſſene Fröh⸗ r ihren lichkeit des Kindes. Die ſtrenge alte Herzogin von Bed⸗ tit dem ford lehnte ſich über die Lehne des Staatsſeſſels, ſah mit ndelnhe dem Stolze einer Großmutter zu und ſang ein Wiegen⸗
utſelig⸗ lied. Es war ein lieblicher Anblick! Eliſabeth ſchien nie nke der liebenswürdiger; ihr künſtliches, verſtelltes Lächeln ging Wohl in herzliche mütterliche Freude über; ihre glatte Wange venn er war roth von der Anſtrengung, eine einzelne Ringel⸗ h ſei es locke entſchlüpfte dem ſteifen Kopfputze!— Und ach, uf alle ſobald die beiden Damen Rivers erblickten, war der erhält⸗ ganze Zauber vernichtet— das Kind wurhe haſtig auf halten. den Boden niedergeſetzt— die Königin, halb beſchämt as dem ſich ſelbſt vor ihrem Vater natürlich zu zeigen, glättete 1 die rebelliſche Locke, und die Herzogin, die in der Mitte
g gegen ihres alterthümlichen Liedes abbrach, rief:„Nun, nun?
gen zu;— Wie gelingt unſere Politik?⸗
„Der König iſt in einer Stimmung, wie wir ſte nur ob ſein wünſchen koͤnnen,“ antwortete Rivers.„Bei den Wor⸗ ſagte: ten:„„Er wagt es nicht!“a regte ſich der Plantagenet Aber in ſeiner Bruſt; und nun, damit er nicht verlangt, das
er ganz Übrige von dem Briefe zu ſehen, will ich ihn vernichten!⸗ — Und indem er die Rolle auf den glühenden Herd
t Lord warf, beobachtete er, wie ſie verbrannte. ch Euch„Warum dies, Vater?« fragte die Königin. meine„Weil die kühnen Worte durch das Folgende wieder
8,„Ihr aufgehoben werden, meine Eliſabeth,“ antwortete ihr er ohne Vater:„„Er wagt es nicht,““ ſagte Warwick, ſeinen„weil ein edles Herz am wenigſtenwagt, das
gegebene Wort zu brechen und ein gütiges


