Teil eines Werkes 
1. Bd. (1846)
Entstehung
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Verbindung mit Frankreich zu erwähnen, ſo baten ſie doch, Seine Majeſtät wolle ſte über gewiſſe Gerüchte zu⸗ frieden ſtellen, die bereits ſehr nachtheilig für ihren Hantel ſeien, da die Möglichkeit eines Bruches mit dem Herzog von Burgund vorhanden ſei. Der handelnhe König hörte mit großer Aufmerkſamkeit und Leutſelig⸗ keit ihre Bittſchrift an und erwiderte kurz, er danke der Deputation für ihren Eifer für das öffentliche Wohl — ein Konig würde genug zu thun haben, wenn er jedes müßige Geſchwätz widerlegen ſollte, doch ſei es ſein feſter Vorſatz, die Londoner Handelsleute auf alle

Weiſe zu beſchützen und das freundſchaftlichſte Verhält⸗

niß mit dem Herzog von Burgund aufrecht zu erhalten.

Dann entfernten ſich die Supplikanten aus dem Saale.

„Bemerktet Ihr wohl, wie gnädig der König gegen mich war?“ flüſterte Heyford einem ſeiner Collegen zu; „er ſah mich an, während er antwortete.“

„Ihr Thor!“ murmelte der Vertraute, als ob ſein Auge nicht auf mich gerichtet geweſen wäͤre, als er ſagte: „„Ihr ſeid die Pfeiler des öffentlichen Wohls.““ Aher weil Heyford ein hübſches Weib hat, ſo glaubt er ganz LTonvon auf ſeine Hörner nehmen zu können!“

Als die Bürger den Palaſt verließen, trat Lord Rivers zu ihnen.„Ihr werdet mir danken, daß ich Euch den Vorſchlag zu dieſer Deputation gemacht habe, meine würdige Herren,“ ſagte er bedeutungvvoll lächelnd,„Ihr habt Eure Zeit wohl benützt!“*— Hierauf ging er ohne weitere Bemerkung an ihnen vorüber und nahm ſeinen Weg zu dem Zimmer der Köͤnigin.