Teil eines Werkes 
1. Bd. (1846)
Entstehung
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den Stolz eines engliſchen Ritters, dem gebornen Feinde Englands, wofür ich natürlich den Franzoſen halte, für Höflichkeiten verbunden zu ſein.“

„Ja,“ ſagte Eduard mit ſtrengem Lächeln,„ich möchte lieber mit Trommeln und Fahnen vor die Mauern von Paris marſchiren, als den Grafen, meinen Vetter, ſchicken, um den Bruder des franzöfiſchen Königs zu bitten, die Hand meiner Schweſter anzunehmen. Und was ſoll aus meinen guten Handelsſchiffen werden, wemn Burgund dies als eine Beleidigung aufnimmt und ſeine Häfen ſchließt.“

„Sire,“ ſagte Haſtings,„Jebermann weiß, wie den

Urſache ich habe, den Grafen von Warwick zu liehen.

Wir Alle, mit Ausnahme Eurer gnädigen Majeſtät, haben uns einer Beleidigung, die er uns durch ſeinen Stolz und ſeine haſtige Gemüthsart zugefügt, zu erin⸗ nern; aber in dieſem Rathe muß ich aufhören, Willian von Haſtings zu ſein und darf nur als des Königs Diener handeln. Ich ſage alſo fürs Erſte mit ſchuldiger Ehrerbietung gegen dieſe edlen Pairs, daß Warwickz Treue gegen das Haus York zu vollkommen bewieſen iſt, um je verdächtigt zu werden wegen der Höflichkeiten des Königs Luhwig— eine künſtliche Liſt des ränkevollen Franzoſen, wie es mir klar genug ſcheint, um Euren Thron zu ſchwächen, indem er Euer Mißtrauen gegen die mächtigſte Stütze deſſelben rege macht. Laßt uns nicht in eine ſolche Schlinge gehen. Überdies können wir ge⸗ wiß ſein, daß Warwick nicht falſch ſein kann, wenn er den Zweck ſeiner Geſandtſchaft erreicht, nämlich wenn er Ludwig durch eine feſte Verbindung mit Eduard und

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