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Zoll breit zurück oder voraus! Und zu dieſer gluͤcklichen Lage kam noch, daß er einer von den Lieblingen der Natur war, die ſo reichlich mit Gaben der Perſon, des Geiſtes und äußeren Scheines begabt, daß nur aus der Ferne der ſpäteren Zeit wir fragen können, warum Mähnner ſeines Jahrhunderts den falſchen, ausſchwei⸗ fenden und grauſamen Mann bewunderten, wo dieſe ge⸗ blendeten Zeitgenoſſen nur den herriſchen und den freu⸗ digen, den jungen und ſchönen Monarchen erblickten— leutſelig gegen ſeine Freunde und ſchrecklich gegen ſeine Feinde!
So viel war über Eduards Neigung zum Handel— ſagen nöthig, weil ſie zu jener Zeit, nebſt andern Be⸗ weggründen, die bald klar werden ſollen, zu Gunſten des von den Feinden des Grafen von Warwick angelegten Complots, um jenen mächtigen Miniſter herabzuwür⸗ digen und aus dem Rathe des Königs zu vertreihen, mitwirkte.
Eines Morgens erhielt Haſtings die Aufforderung, zu Eduard zu kommen, und als er in das känigliche Gemach trat, fand er Lord Rivers, den Vater det Königin, Anton Woohville und den Grafen von Wor⸗ ceſter bereits verſammelt.
Der König ſchien gedankenvoll; er winkte Haſtings, ſich zu näͤhern, deutete auf einen Brief, der von Rouen datirt war, und ſagte:„Leſet und urtheilt, Haſtings!“
Der Brief war von einem Herrn in Warwicks⸗Ge⸗ folge. Er gab einen glühenden Bericht von den Chren⸗ bezeigungen, die Ludwig der Elfte dem Grafen hatte zu Theil werden laſſen, groͤßer als die, welche je einem
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