Teil eines Werkes 
1. Bd. (1846)
Entstehung
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rückſichts⸗ iheirathete mit der el locken⸗ gegen die eine Voll, en Fürſten rglich, in etet hatte. Gerechtig⸗ tliche Be⸗ ourde, nie im Felde ſeine Lei⸗ rordentlich Alle, die nen Reden iebend und war ſeim durch dieſ Londoner ft ſelber zi Verſtandes⸗ hweifenden Geiz. Jen erne Ariſtr⸗ euten jenen iger Patri⸗ Das groft deſſen Ethe

331 Ebuards Schweſter, Ellſabeth, heirathete, war von einem Kaufmanne in Hull gegründet. Grafen und Erzbiſchöfe trugen kein Bedenken, von den Hülfsquellen des Han⸗ dels Einkünfte zu beziehen. Kein Haus hatte ſich in dieſer Hinſicht liberaler in ſeiner Politik und freier von allen herkömmlichen Vorurtheilen gezeigt, als das der Plantagenet. Selbſt Eduard der Zweite behauptete das Vorrecht des Handels mit Genna, und der Verkehr mit den fürſtlichen Kaufleuten jener Republik diente wahr⸗ ſcheinlich dazu, das Geſchäft des Handels mit dem Be⸗ griffe von Rang und Macht zu verbinden. Eduard der Dritte wird noch jetzt der Vater des engliſchen Handels genannt; aber Eduard der Vierte gab zu ſeinem eigenen Vortheil den Theorien ſeiner Vorfahren eine größere Ausdehnung. Der König, ſo träge in ſeinem Palaſte, war in der That der thätigſte Kaufmann auf dem Markte. Er trieb einen bedeutenden Handel mit ſeinen eigenen Schiffen, die er mit ſeinen eigenen Waaren befrachtete, und obgleich dies nach dem Urtheil verſtändiger Staats⸗ zkonomen der gegenwaͤrtigen Zeit durchaus keine Unter⸗ ſtützung für den Handel war, da kein Privatmann mit dem königlichen Kaufmann rivaliſiren konnte, der bei der Abfahrt und Ankunft zollfrei war, ſo diente doch ſchon die Gemeinſchaft bei der Gefahr und dem Gewinn und die gewöhnliche Unterredung, die daraus zwiſchen dem leutſeligen Monarchen und dem demüthigſten Han⸗ delsmanne entſtand, nur dazu, ſeine Beliebtheit zu ver⸗ mehren und ihm wegen ſeines praktiſchen Sinnes Re⸗ ſpekt zu verſchaffen. Eduard der Vierte war in dem Allem der Mann ſeines Jahrhunderts, nicht um einen