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Piraten gefülltes Boot folgte dem erſten; ſodann ſchwebte ein anderes, größeres Fahrzeug raſch und dunkel über das Waſſer daher— am Lande hörte man Menſchen unter Geſchrei hin und her rennen— abermals und näher tönte ein Schuß über die feuchte Luft— noch einer und noch einer— ein anhaltendes Feuer. Das ufer war jetzt voll von Strandwächtern. Auf der andern Seite hinderte das Fahrzeng die Flucht nach dem gegen⸗ über liegenden Inſelchen. Den Piraten blieb kein Aus⸗ weg, als ſich in ein Gefecht einzulaſſen, oder ſich in die Klippen und das Gehölz am Ufer zu zerſtreuen. Schnell faßten ſie ihren Entſchluß und ſtanden kampfbereit und feſt theils in ihren Booten— theils am Ufer daneben. Obwohl die Strandwächter weit zahlreicher waren, ſchien doch das wilde, verzweifelte und Mann gegen Mann geführte Gefecht auch von der entgegengeſetzten Seite mit gleicher Kraft fortzudauern. Indem ſich Montreuil vor mir zurückzog, gerieth er mehr in das allgemeine Handgemenge, das Gevränge nahm zu, und wir wurben für einige Augenblicke getrennt. Während dieſer Zeit unterſchied ich auch Gerald in dem Dunkel; er ſchien mich gleichfalls bemerkt zu haben und arbeitete ſich raſch auf mich zu. Plötzlich verlor ich ihn aus dem Geſichte; der Kampf ließ nach; die Strandwächter, augenſcheinlich zurückgeſchlagen, zogen ſich landein⸗ wärts zurück und noch einmal ſchienen die Seeräuber Hoffnung zu einem Entkommen zu Waſſer zu faſſen. Wahrſcheinlich dachten ſie, die Dunkelheit der Nacht werde es ihnen möglich machen, der Verfolgung des feindlichen Fahrzeuges, das jetzt erwartend und un⸗
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