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im ge⸗ Hoff⸗ tarais, rgeize Mont⸗ Ent⸗ ſichten Vor⸗ nach⸗ e An⸗ ermals rderen . Ich ndem es war
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feindes begegnet, eher mir zur Gefahr als zum Sieg; die Zeit hat die Hand, die dich damals führte, geſchickter gemacht, und auf der rothen Bahn der Schlacht wurdeſt du nie umſonſt gezückt. Noch einmal beflecke dich Men⸗ ſchenblut, und jeder Tropfen dieſes Blutes ſoll mir theurer ſein als alle Triumphe, die du mir gebracht!“ Ja, mit wilder, inniger Frende hatte ich vernommen, Montreuil werde zu Gefährten ſeiner Flucht verhärtete Freibeuter haben, die ihn ohne Kampf nicht feſtnehmen laſſen würden; und ich kannte den muthigen, ſtolzen Sinn meines beabſichtigten Opfers genug, um über⸗ zeugt zu ſein, daß er ungeachtet ſeiner Prieſterſchaft ohne Bedenken ſeine Zuflucht zu den Waffen ſeiner Ver⸗ bündeten nehmen, oder ſie mit den ſeinigen unterſtützen werde. In dieſem Falle berechtigte mich das Geſetz zur Gewalt gegen ſeinen Widerſtand, und gab mir die Vollmacht, mit eigener Hand den rächenden Todesſtreich zu führen. Während dieſe Gedanken mich durchzuckten, wurde mein Herz härter, und mein Blut rollte bren⸗ nender durch meine Adern.„Sie kommen nicht, Gerald kehrt nicht zurück,“ ſprach ich, indem mein Auge auf der Uhr haftete und Minute um Minute verſtreichen ſah—„gleichviel— er wenigſtens ſoll mir nicht ent⸗ gehen!— wäre er von einer Million umgeben, ſo wollte ich ihn aus dem Haufen herausfinden; ein Streich von dieſer Rechten iſt Alles, was ich von dem Leben fordere, dann mögen ſie ihn rächen, wenn ſie wollen.“ Mit dieſem Entſchluſſe verließ ich, an Geralds Rückkehr endlich verzweifelnd, den Thurm, ſchloß die äußere Thür als weitere Sicherheitsmaßregel gegen ein Ent⸗


