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wie ſeinen Hund, wenn dieſer toll wäre und hiemit Ge⸗ fahr ihm drohte? Mein ſehr edler und gnädiger Ge⸗ bieter,“ fuhr der Fataliſt zu mir gewandt und in ſeine gewöhnliche Manier zurückfallend fort,„es iſt genug! Ich kann einem Herrn, der ein ſo einnehmendes Weſen und ſo unvergleichlichen Batiſt hat, Nichts abſchlagen. Noch dieſe Nacht kann Montreuil in Ihrer Gewalt ſein; dies hängt jedoch allein von mir ab. Wenn ich nicht rede, ſo bringen ihn wenige Stunden unwiderruf⸗ lich aus Ihrem Bereiche. Verrathe ich Ihnen denſelben, will mir Monſieur dann ſchwören, daß ich Verzeihung erhalte für meine früheren Irrthümer?“
„Unter der Bedingung, daß Du England verläſſeſt,“ erwiderte ich, denn mein Wunſch, Vergeltung an Des⸗ marais zu üben, war verhältnißmäßig nur gering; und ſeitdem ich mit Gerald übereingekommen, unſere Fa⸗ milienangelegenheiten nicht ans Tageslicht zu bringen, wat es auch keine leichte Sache, Gerechtigkeit an dem Fataliſten zu nehmen, während andererſeits die Mög⸗ lichkeit, Montreuil noch vor ſeinem Abgange aus Eng⸗ land zu entdecken, ohne ſichere Kunde, nach welcher Richtung er ſich wenden werde, ſo prekär war, daß ich mich entſchloß, jedem weniger heißen Wunſche zu ent⸗ ſagen, um ſchnell zu der Erfüllung desjenigen zu gelan⸗ gen, der die einzige noch dauernde Leidenſchaft meines Daſeins bildete.
„Sei es ſo,“ verſetzte Desmarais;„der Wein in Frankreich iſt beſſer! Und Monſieur, mein dermaliger Gebieter— Monſieur Gerald, wollen auch Sie Ihrem armen Desmarais ſeinen Beweis großer Anhänglichkeit verzeihen, die er ſtets für Sie empfunden hat?⸗
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