Teil eines Werkes 
2. Bd. (1845)
Entstehung
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allein war,„ſind Deine Tage gezählt; Du wirſt fallen, nicht durch meine, ſondern durch des Henkers Hand. Nicht nur Deine Fälſchung, ſondern auch Dein Dieb⸗ ſtahl und Deine Aufhetzung zum Mord ſind mir be⸗ kannt; Dein nunmehriger Gebieter, gleich mir über Dich entrüſtet, übergibt Dich der Gerechtigkeit. Haſt Du irgend etwas, nicht zu Deiner Rechtfertigung— denn darauf werde ich nicht hören— ſondern als Sühne für Deine Schuld vorzubringen? Oder kannſt Du jetzt irgend etwas thun, das mich veranlaßen dürfte, Dir Deine früheren Handlungen zu verzeihen?“ Desmarais zögerte.„Sprich,“ ſagte ich. Er ſah mich mit einem forſchenden Blicke an.

„Monſieur,“ erwiederte der Schurke, mit ſeinem unterwürfigen Lächeln,„Monfieur iſt gereist— hat geglänzt— hat Erfolge erlebt— Monſieur muß ſich Feinde gemacht haben; er nenne ſie, und ſein ar⸗ mer, alter, getreuer Diener wird ſein Mögliches thun, um das beſcheidene Werkzeug ihres Schickſales zu werden.“

Schaudernd wandte ſich Gerald bei Seite. Viel⸗ leicht hatte er bis dahin nicht gewußt, daß der Mord eben ſo ſchlau, als der Betrug, unter glatten Worten und Spitzenmanchetten verborgen ſein kann.

„Ich habe,“ ſagte ich,„nur einen Feind, und an

dieſem wird der Henker mein Amt übernehmen; be⸗

zeichneſt Du mir jedoch genan den Ort, wo er in die⸗

ſem Augenblicke verſteckt liegt, ſo ſoll es Dir frei ſtehen, England auf immer zu verlaſſen. Dieſer Feind iſt Jultan Montrenil!“

zu mir Auge, d der auf! noch eine ſie keimt⸗ „Wie der Tod ter welc meinen, als der an Deine Icht ſeinem E Träumer „Wa „Hätte e Bulw⸗