Teil eines Werkes 
2. Bd. (1845)
Entstehung
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der alten Pförtnerin iſt er der einzige Diener, den vieſe alten Ruinen unter einem Dache mit mir zulaſſen. Meine übrige Dienerſchaft blieb bei Lord“**. Aber auch Desmarals befindet ſich im Augenblicke nicht hier; vor eiwa zwei Stunden ging er aus.“

„Ha!“ ſagte ich,„aller Wahrſcheinlichkeit nach Behufs einer Zuſammenkunft mit dem Prieſter— ſollen wir ſeine Rückkehr abwarten, und ihm Auskunft über Montreuils Schlupfwinkel abnöthigen?“

Noch ehe Gerald antworten konnte, hörten wit außen ein Geräuſch, und ſogleich unterſchied ich di weichen Töne des heuchleriſchen Fataliſten in ſanftem Hader mit der triumphirenden Stimme von Herri Maria Oswald. Ich eilte hinaus und erfuhr, baß der Laienbruder, den ich in der Chaiſe zurückgelaſſen, bemerkt hatte, wie der Kammerdiener ſich unter den Ruinen herumſchlich; er hatte ihn erkannt, ergriffen und mit Hülfe der Poſtillone nach der Thüre des Thur⸗ mes geſchleppt. In dem Augenblicke, wo Desmarait mich erblickte, hörte er auf, ſich zu ſträuben; feſt, aber nicht unehrerbietig blickte er mir ins Auge; ohne auch un die Farbe zu wechſeln, hielt er unter den Händen ſeinet Häſcher ſtill; wenn überhaupt eine Spur ſeines In⸗ nern auf den blaſſen Zügen und in dem glitzernden Auge zu entdecken, ſo war es gewiß keine Andeutunz von Furcht, oder Beſtürzung, oder auch nur Verwunde⸗ rung, wohl aber der ſchnelle Entſchluß, der Gefahr entgegen zu treten, verbunden vielleicht mit einigen Zweifel, ob er derſelben trotzen oder ſie zuerſt zu min⸗ dern ſuchen ſolle.

Degen;„b die Spitze d den Ausfall willkürlich Wangen tre zuckte nicht „Will Lächeln,„f ſo möge er wiverſtehen „Oswal los; warten Desmarais, Ich ſtie

hinauf.„