wecken.
Grund denk⸗ Voll⸗ wirken htliche
ſollte
„Ich Nähe leinen zegen⸗
lupf⸗
allein
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ich habe Grund zu der Annahme, daß er ſich in unſerer unmittelbarer Nähe befindet, denn vor drei Tagen er⸗ hielt ich bei Lord*** einen Brief von ihm, worin
„er in mich dringt, ihm vor ſeiner Abreiſe aus Eng⸗
land ſobald als möglich hier eine Zuſammenkunft zu bewilligen.“
„So hat er denn wirklich die Erlauhniß zur Rück⸗ kehr nach Frankreich erhalten?“
„Ja,“ verſetzte Gerald,„er ſagt mir in eben jenem Briefe, daß er in dieſem Augenblicke die Nachricht von ſeiner Begnadigung erhalten habe.“
„Möge ſie ihn,“ entgegnete ich mit ſtrengem Lä⸗
cheln, zu gewiſſer Verurtheilung geeigneter machen.
Wenn dies wirklich richtig iſt, ſo haben wir keinen Angenblick zu verlieren; ein beſtändig ſo wachſamer, ſchlauer Menſch wird alsbald meine Anweſenheit hier erfahren, und ſelbſt den Gedanken an eine Zuſammen⸗ kunft mit Dir aufgeben, wenn er, was ziemlich wahr⸗ ſcheinlich iſt, unſere Ausſöhnung und unſer gegenwär⸗ tiges Vertrauen argwöhnen ſollte— überdies könnte er erfahren, daß die Regierung ſeine Abſichten entdeckt hat, und ſichert ſich vielleicht augenblicklich die Mittel zur Flucht. Laſſe mich daher unverzüglich nach* eilen und einen Verhaftsbefehl, ſo wie polizeiliche Hülfe zu ſeiner Auffuchung auswirken. Unterdeſſen bleibe Du hier und halte ihn, ſollte er ſich bei Dir einſtellen, feſt;— aber wo iſt ſein Mitſchuldiger?— Dieſen wollen wir ſogleich feſtnehmen, denn er wird ſich wahrſcheinlich bei Dir befinden!“
„Wie, Desmarais?“ verſetzte Gerald.„Ja, außer


