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tiefen Entrüſtung gegen den Böſewicht zu erwecken.
Hierin war ich ſo glücklich, daß Gerald erklärte, er wünſche beinahe ebenſo ſehnſüchtig wie ich, ihn zur Strafe zu ziehen; aber in ſeinem Tone war eine Ver⸗ legenheit, deren Grund ich leicht durchſchaute. Eine öffentliche Anklage Montreuils hätte endlich Geralds ſpätere Kenntniß von dem Betruge ans Licht bringen können. Eilig erklärte ich daher, ich ſehe durchaus keine Nothwendigkeit, die geheime, düſtere, ereignißvolle Ge⸗ ſchichte unſeres Hauſes der Unterſuchung eines Gerichts⸗ hofes preiszugeben. Nein, in Oswalds Mittheilungen hatte ich Belege genug für die Richtigkeit von Boling⸗
broke's Ausſage gefunden, daß Montreuil fortwährend,
und namentlich während der letzten Wochen, tief in hochverrätheriſche Plane verwickelt war— wofür zu⸗ reichende Beweiſe beigebracht werden konnten, um ihm den Tod durch Henkershand zu ſichern. Auf dieſen Grund hin ſchlug ich vor, ihn in der nächſten Stadt(dem denk⸗ würdigen Seehafen von***) anzuklagen und eine Voll⸗ macht zu ſeiner augenblicklichen Verhaftung auszuwirken — nur auf dieſen Grund hin verlangte ich gerichtliche Einſchreitung gegen ihn, nur auf dieſem Wege ſollte er für ſeine Privatverbrechen büßen.
Mein Bruder gab enblich ſeine Einwilligung.„Ich weiß,“ ſagte ich,„daß Montreuil ſich in der Nähe dieſer Ruinen, oder auf der gegenüberliegenden kleinen Inſel verſteckt hält. Iſt Dir bekannt, ob er im gegen⸗
wärtigen Augenblicke hier oder dort ſeinen Schlupf⸗
winkel hat?“ „Nein, mein Brnber,“ antwortete Gerald;„allein
ich habe G unmittelba
bewilligen. „So h
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Wenn dies Angenblick ſchlauer M erfahren, kunft mit ſcheinlich it tiges Vertr erfahren, 1 hat, und ſi
zur Flucht.
eilen und Hülfe zu bleibe Du einſtellen, Dieſen w ſich wahrſe „Wie,


