Teil eines Werkes 
2. Bd. (1845)
Entstehung
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ihm unb ſeinem Genoſſen mir und Iſora die Wunden bei⸗ gebracht habe, welche meine Geiſtesverwirrung und Iſora's Tod nach ſich gezogen. In dieſer Hinſicht blieb Montreuil ſtets bei ſeiner Ausſage, und Gerald glaubte ihr bis auf den heutigen Tag. Die Ereigniſſe von 1715 traten ein; vie Regierung, mit den Anſchlägen Gerald's bekannt, kam ſeiner Abſicht, ſich den Rebellen anzuſchließen, zuror — er wurde gefänglich eingezogen— keine offenbare Schuld von ſeiner Seite wurde erwieſen ober zur Sprache gebracht— und ſo wurbe er, da die Regierung vielleicht zu keinen gewaltſamen Maßregeln gegen einen ſehr jungen Mann, das Haupt eines ſehr mächtigen, mit mehr als dreißig Zweigen des engliſchen hohen Abels verwandten Hauſes ſchreiten mochte, unmittelbar vor der Freiſprechung Sir William Windham's und einiger anberen verdächtigen Tories auf freien Fuß geſetzt.

Noch vor dei Ausbruche jener Empörung und un⸗ mittelbar vor der Abreiſe Montreuil's nach Schottland, ließ dieſer Prieſter Desmarais rufen, den, wie man ſich erinnern wird, ich früher aus meinem Dienſte geſchickt, und den Montreuil ſeither zu verſchiedenen Anſträgen be⸗ nützt hatte, und ſagte ihm, daß er ihm bei Gerald bieſelbe Stelle ausgewirkt habe, die der Fataliſt früher bei mir eingenommen. Bald nach dem unglücklichen Ausgange der Rebellion zerſtörte ein zufällig entſtandener Brand Devereur⸗Court, und Montreuil, der verkleidet gekommen war, um ſeine Angriffe auf die Kaſſe meines Brubers zu erneuern(Angriffen, welchen dieſer nur ſehr ſaumſelig Folge leiſtete, indem er mehrmals verſicherte, daß er ſich der Gefahr politiſcher und aufrühreriſcher Entwürfe nicht

mehr blo zu zieher ſchwichti miſchen. nach ſein ſtadt den Verändet war, ſch die Wied Ehe Ger ließ, der und den zur Woh neten Ja Desmare fängt ſch wir wiſſe ihn— a bemerkte üppigkeit zur Reife zu ſorget diener, leicht Ei zum Ueb gnügen, Würte

* Dis Montreuil wie Geral enoß, er edürfen