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333 Oswalb noch bie weitere um Wein beifügte— und nun begann der ehrliche Maria ſeine Erklärungen. Beſonders wünſchte ich zu wiſſen, ob Gerald je mit dem Betruge bekannt gemacht worben, in Folge deſſen er in den Beſitz der Güter von Devereur gelangt war; und ich erfahr, daß Oswald über Alles, was ſeit ſeiner Abreiſe von Eng⸗ land Gerald begegnet war, durch Desmarais unterrichtet ſei. Aus Oswald's fernerer Mittheilung erfuhr ich, daß Gerald von dem Tode meines Oheimes an bis zu meiner Abreiſe aus England nicht das Geringſte von der Teſta⸗ mentsfälſchung gewußt habe. Leicht hatte er ſich einreden laſſen, mein Oheim habe ſeine Gründe zu der Aenderung ſeiner Abſichten in Bezug auf mich gehabt; und mein gerichtliches Einſchreiten, wie mein heftiges Benehmen gegen ihn, hatten nur ſeinen Unwillen, nicht ſeinen Ver⸗ dacht erregt. Er lebte während dieſer Zeit ſtets auf dem
ande, gab ſich der Gaſtfreunblichkeit und den Vergnü⸗ gungen der Jagd hin, für welche er eine beſondere Vor⸗ liehe hegte, und war im Geheimen tief in Montreuils politiſche Plane verwickelt. Dieſe ganze Zeit über gebrauchte ihn jedoch der Abbe hloß bazu, die für ſeine Zwecke erfor⸗ derlichen Summen von ihm zu borgen. Iſora's Tod und die verwirrte Geſchichte mit dem Dokumente legte Mont⸗ reuil Geralden ſo aus, wie ſie die Welt im Allgemeinen auslegte, d. h. er warf den Verdacht auf Oswald, als einen gewöhnlichen Spitzbuben, der meine Leichtgläubigkeit in Bezug auf das Teſtament benützt— ſich unter dieſem Vorwande in das Haus Eingang verſchafft— die werth⸗
vollſten Sachen in demſelben zu ſich genommen— und bei meinem ſofortigen Erwachen und dem Kampfe mit


