Teil eines Werkes 
2. Bd. (1845)
Entstehung
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ſitzen, was vie Welt geben kann, es doch immer noch beſſer iſt, etwas zu erlangen, was die Welt nicht neh⸗ men kann?“

„Et vous aussi ẽtes philosophe l rief Labh Bo⸗ lingbroke heiter.„Ach, ich Arme! In meiner Jugend war mir das Kloſter beſchieden;“ in meinen ſpäteren Jahren bin ich zur Stva verwieſen! Sie können ſich nicht vorſtellen, Monſieur Devereur, was für weiſe Geſichter und tiefe Maximen wir hier haben; beſon⸗ ders da Alle, die meinen Gemahl hier beſuchen, es fit nöthig halten, Cicero zu eitiren und von der Einſam⸗ keit zu ſprechen, als wäre ſie ein Himmel! Les pauvres bonnes gens! Sie ſcheinen etwas erſtaunt, wenn Henry ſie lächelnd empfängt— ſie bittet, ihr Latein richtig zu eonſtruiren— ihnen guten Wein vor⸗

ſetzt, und ſie mit halb ſo langen Geſichtern, als ſie mit⸗ gebracht, nach London zurückſchickt. Mais voici Mon- sieur le fermier philosophe!“

Und Bolingbroke trat ein; ich verabſchiedete mich von der lebhaften, intereſſanten Dame und ſtieg in ſe nen Wagen.

Sobald wir ſaßen, fragte er mich dringend nah ven Gründen, welche mir einen längeren Beſuch nicht erlaubten. Da ich glaubte, dieſelben werden nach u⸗ ſerer heutigen Exeurſion mehr am Platze ſein, und ich mich nach einem ſolchen Berichte überhaupt nicht ſehnte, ſo bat ich, die Auseinanderſetzung bis zu unſerer Rüc⸗

„ Sie wurde in St. Cyr erzogen. Der Herausgeber.

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