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Lady Bo⸗
er Jugend ſpäteren önnen ſich für weiſe en; beſon⸗ en, es für r Einſam⸗ nel! Les s erſtaunt, ittet, ihr Wein vor⸗ us ſie mit⸗ ici Mon
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lehr auf den Abend verſchieben zu dürfen, und lenkte pas Geſpräch auf einen anderen Gegenftand.
„Mein Hauptgeſellſchafter,“ ſagte Bolingbroke, nachdem er mir ſeine Lebensweiſe beſchrieben,„iſt der Mann, den wir alsbald ſehen werben; er hat ſeine Fehler und Schwächen— womit ich endlich Nichts ſage, als daß er ein Menſch iſt— aher er iſt klug, überlegend, edelmüthig und theilnehmend; denken Sie ſich vieſe Eigenſchaften in Verbindung mit einem ſchim⸗ mernden Witze und einem, wenn nicht erhabenen, doch tief forſchenden Geiſte, und was Wunder, daß wir über etwas Eitelkeit und mürriſches Weſen— eher Wirkungen des Körpers, als des Geiſtes— hinweg⸗ ſehen? Das Wunder iſt nur, daß mit einer jeder Krankheit unterworfenen, von der Wiege an verkrüp⸗ pelten und ſiechen Conſtitution ſeine Schwächen nicht zahlreicher ſind, ſein Sinnen und Trachten ſich nicht ganz auf ſeine Beſchwerden beſchränkt— denn kränk⸗ liche Leute werden beinahe nothwendig ſelbſtſüchtig— und ungeheuer wohlwollend muß das Gemüth ſein, das genug Milde zur Liebe und Wohlthätigkeit gegen An⸗ dere beizubehalten vermag, wenn Krankheit und Leiden
ngend nach
eſuch nicht
n nach un⸗
in, und ich icht ſehnte
ſerer Rüc⸗
usgeber.
pie Kette bilden, die es ewig an ſich ſelbſt feſſelt. Iſt
dieſer große Mann mein Hauptgefährte, ſo iſt mein
Hauptcorreſpondent nicht weniger ausgezeichnet; mit einem Worte, um Sie nicht länger in Ungewißheit zu laſſen, Pope iſt mein Gefährte, und Swift mein Cor⸗ reſpondent.“
„Sie find glücklich— doch Jene ſind es nicht min⸗


