Teil eines Werkes 
2. Bd. (1845)
Entstehung
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gere Ver⸗ pürde, bis jetzt legte ch zu mir entſchul⸗ en Herrn m Range, es bloßen „Was lächelnd, ken kann! niſter am e wiſſen, mag dies te ſeine von dem

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morgen — nein, ber nicht

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Fleury; agebuch

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über Alles führt, was der König ſagt oder thut. Viel⸗ leicht wird es nach ſeinem Tode veröffentlicht und wird der Welt dann zeigen, zu welcher Wichtigkeit das Nichts erhoben werden kann. Ich darf wohl annehmen, Graf, vaß Sie in England genug von einem Hofe geſehen haben, um zu wiſſen, daß es viele Leute gibt, die wie ein lebendiges Echo ſind und ihr Daſein nur durch ben Lärm bekommen, den ein Anderer macht.“

Ich hütete mich, einen Witz in meiner Antwort hören zu laſſen, damit Fleury nicht venken möchte, ich wolle es verſuchen, mit ihm zu wetteifern; und ſö gin⸗ gen wir ganz von einander befriedigt weiter.

Wir ſtiegen die große Dreppe hinauf und kamen in ein Vorzimmer, das, wenn auch koſtbar und reich, doch nicht eben wegen ſeines Glanzes bemerkenswerth war⸗ Hier bat mich ver Biſchof, einen Angenblick zu verwei⸗ len. Ich unterhielt mich ſofort mit Betrachtung einiger Kupferſtiche verſchiedener Heiligen. Mein Begleiter entfernte ſich mittlerweile durch eine andere Thüre, und ich war allein.

Nach einer Abweſenheit von beinahe zehn Minuten kehrte er zurück.„Frau von Maintenon,“ ſagte er leſe, „iſt heute unwohl. Gleichwohl hat ſie gerne darein ge⸗ willigt, Sie zu ſehen— folgen Sie mir!“

Nach dieſen Worten ging der geiſtliche Hofmann vorau, und ich folgte ihm auf den Ferſen. Wir kamen an die Thüre eines zweiten Zimmers, an welcher Fleury ſanft kratzte Man ließ uns ein und wir fanden dort vrei Damen, von venen die eine las, die zweite lachte und die vritte gähnſe; hierauf traten wir in ein drittes