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eiſt eines wie für nd Wahr⸗ n hohlen „Schön⸗ mer noch s Sinnes, „ſtattlich Raeine's edleren neille's* de Waffe Molidre's von Allen Nenſchen⸗ nen, kein n Mauern und däm⸗ fleckt von Auguſtus Neunmal, hatte der
üheren Pe⸗ Zeit dieſer rausg.
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päpſtliche Stuhl einen neuen Herru bekommen!— Sechs Beherrſcher hatten den Horden der Ottomanen geboten! — Der vierte Kaiſer ſchwang ſeit dem Beginne dieſes Zeitalters ſein Scepter über Deutſchland!— Fünf Czare von Michael Romanoff bis zu Peter dem Großen hatten den gefährlichen Beſitz ihrer eiſernen Gewalt über ihre ungehenren Ländereien ausgeübt!— Sechs Könige hat⸗ ten den Schmerzensring der engliſchen Krone getragen;* zwei von jenen Königen hatten als Flüchtlinge an die⸗ ſem Hofe gelebt— und dem Sohne des Letzteren bot er im gegenwärtigen Augenblicke ein Aſyl.
Welch wunderbare Wechſel waren während dieſer einzigen Regierung über das Angeſicht Europa's hinge⸗ gangen! In England allein, welch ungeheurer Sprung der Ereigniſſe von der Regierung Karls I. bis zu derje⸗ nigen Georgs I.— Noch blieb ich ſtehen— ſtarrte vor mich hin, als dieſe Gedanken, in eine elettriſche Kette verknüpft, über mich hinblitzten!— Noch hielt ich an ver Schwelle dieſer prächtigen Hallen an, zu deren Er⸗ bauung die Natur ſelbſt beſiegt worden war!— Wo auf der ganzen Erde konnte ich ein ſo geeignetes Sinnbild für den Charakter und den Namen finden, welchen jeuer Fürſt der Nachwelt hinterließ, als eben den Palaſt ſelbſt?— Ein prächtiges Denkmal königlichen Prunkes, errichtet in einer Einöde— eben ſo voll leeren Scheines, als berühmter Namen— ein Wunber mühevoller Kunſt, groß durch ſeinen Totaleindruck— kleinlich in ſeinen Einzelnheiten; ein einſames Opfer für glänzende Selbſt⸗
* Außer Cromwell— Karl I., Karl M., Jakob II., Wil⸗ helm und Maria, Anna, Georg I.


