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Tugend⸗ uet wandte zwiſchen te Boling⸗ iß für alle ür die beſte chlimmſten ne Zweifel, mit welch nen!„Die ich an die eſchret, um
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er einer,“ n wurde. lingbroke; ſch trinken, 4
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33 „Sieg oder Tod!“ ſchrie Bolingbroke, und das Feſt der Minerva ging in ein ſolches des Baechus über.
Sechstes Kapitel. Ein Hof, Höflinge, und ein König.
Ich glaube, es war am zweiten Tage nach dieſem „Feſte der Vernunft,“ daß Lord Bolingbroke es für räthlich hielt, ſich nach Lyon zurückzuziehen, bis ſeine Plane für die Zukunkt zum Entſchluſſe gereift wären. Wir nahmen zärtlichen Abſchied von einander; nachdem er mir ſeine eigenen ehrgeizigen Plane mitgetheilt, ſpra⸗ chen wir, ehe wir ſchieden, noch ein wenig über die meinigen. Obwohl Kathvlik und Zögling Montreuil's, obwohl ich aus England geflohen und von dem Hauſe Hannover Nichts zu erwarten hatte, war ich doch für den Chevalier und ſeine Sache keineswegs günſtig ge⸗ ſtimmt. Ich möchte wohl wiſſen, ob dieſes Geſtändniß Engländern des kommenden Jahrhunderts ſeltſam ſchei⸗ nen wird. Engländern des gegenwärtigen ſind ein rö⸗ miſcher Katholik und ein Anhänger des Pfaffenthums und der Tyrannei gleichbedeutende Worte, als ob wir über Zehnten und Steuern— Unſicherheit des Eigenthums — und willkürliche Geſetzgebung nicht mit eben dem Grimme murren könnten, wie jede anbere Chriſtenge⸗ meinde. Nein! Nie war ich für die Sache der Stuarts, — ſo unglücklich und ſomit theilnahmeerregend dies Fürſtengeſchlecht auch war. Durch eine ganz ungereimte und doch vnauslöſchliche Gebankenverwirrung vermiſchte
Bulwer, Drvereur U. 3
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