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„mit dem ers.„Im⸗ in ſeinen Sohn Vul⸗ geathmet.“ on.„Löſen oliagbroke. ößte Com⸗ ,„ während eres ſagen
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Können Sie daran zweifeln?“ antwortete Hamil⸗ ton;„ſie macht, daß ein Menſch mehr an einen Anbern denkt, als an ſich ſelbſt! Ich kenne keinen größeren Beweis von Narrheit!“
„Ach— mon aimable ami,“ rief Chaulieu;„Sie haben den boshafteſten Witz, den ich je gehört. Ich kann nicht umhin, Ihre Sprache gern zu haben, Ihre An⸗ ſichten aber haſſe ich.“
„Meine Sprache iſt meine eigene— meine An⸗ ſichten ſind die aller Menſchen,“ antwortete Hamilton; „werden wir aber, beiläufig geſagt, den jungen Aronet heute Abend nicht hier zu ſehen bekommen. Welch be⸗ zaubernder Mann!“
„Ja,“ erwiderte Bonlainvilliers,„er ſagte, er werde ſpät kommen; auch Fontenelle erwarte ich, dieſer aber kommt vor dem Abendeſſen nicht. Heute Morgen fand ich Fontenelle im Geſpräch mit meinem Koch, über die beſte Art Spargeln zu bereiten. Neulich fragte ich ihn, welcher Schriftſteller, alt oder neu, ihm das meiſte Vergnügen gemacht habe? Nach kurzem Bedenken ant⸗ wortete der treffliche Alte:„„Dapheus.““ Dapheus!
wiederholte ich— wer zum Teufel iſt der?„„Nun,““ antwortete Fontenelle mit Thränen der Dankbarkeit in den wohlwollenden Augen,„„ich hatte einige hypochon⸗ driſche Vorſtellungen, die Soupers ſeien ungeſund; Dapheus aber iſt ein alter Arzt, der das Gegentheil ver⸗ ſichert; denn er erklärt— denken Sie, mein Freund, welch bezaubernde Theorle!— der Mond helfe ſehr zur Verdauung!““ „Ha! ha! ha““ lachte der Abbé von Chaulieu.


