r auf ragte thung wohl Fifer⸗ Dame achen dieſen dame, lle in — noch wenn indert mir, her⸗ aßtes
alzae. iertes licken es ein n ſehr ſit t und liſchen rkam. , ihr h vor⸗ dar,
7
küßte die meinige, vergoß einige Thränen und bezeugte mir, kurz geſagt, ſehr viel Güte. Alte Damen, welche mit unſern Vätern kokettirt haben, ſcheinen immer ein gewiſſes Eigenthumsrecht auf die Söhne anzuſprechen!
Ehe ſie ſich wieder ſetzte, hielt ſie mich einige Augen⸗ blicke mit ausgeſtrecktem Arme feſt.„Sie haben eine Familienähnlichkeit mit Ihrem tapferen Vater,“ ſagte ſie, einigermaßen in ihren Erwartungen getäuſcht; „aber—“
„Frau von Balzae möchte hinzufügen,“ unterbrach ich ſie, indem ich den Satz fortführte, den, wie ich wohl ſah, ihre bienveillance abgebrochen hatte,„Frau von Balzac möchte hinzufügen, daß ich nicht ſo hübſch ſei. Dies iſt wahr; mehr auf mein Inneres, als auf meine Geſtalt iſt die Ahnlichkeit übergegangen, und wenn ich nicht das Vorrecht meines Vaters habe, bewundert zu werden, ſo habe ich wenigſtens ſeine Fähigkeit, zu be⸗ wundern;“ damit verbeugte ich mich.
Frau von Balzae nahm drei große Priſen Tabak. „Dies iſt ſehr gut geſagt,“ erwiderte ſie ernſt;„ſehr gut, in der That! obwohl Ihrem Vater ganz unähnlich, der nie in ſeinem Leben eine Schmeichelei ſagte. Ihre Kleidung zeugt, beiläufig geſagt, von ſehr viel Geſchmack; ich hätte nicht geglaubt, daß die Engländer eine ſolche Vollkommenheit in den ſchönen Künflen erreicht hätten. Ihr Geſicht iſt etwas zu lang! Sie bewundern natürlich Raeine? Wie gefällt Ihnen Paris?“
All dies wurde nicht im Scherze oder ſchnell ge⸗ ſprochen; Frau von Balzae war keineswegs eine mun⸗ tere oder lebhafte Perſon. Sie gehörte einer heſonderen


