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ſagt hatte, ſie gehören einer Dame an, die früher auf küßte
vertrautem Fuße mit meinem Vater geſtanden, ſo fragte mir, ich meine Mutter, ob ſie nicht irgend eine Vermuthung mit: habe, welche franzöſiſche Dame dieſe Buchſtaben wohl gewi bezeichnen könnten. Mit ſichtlichem Schmerze der Eifer⸗( ſucht nannte ſie eine Frau von Balzac. An dieſe Dame blicke beſchloß ich, mich jetzt ſelbſt zu wenden, in der ſchwachen Fami Hoffnung, von ihr vielleicht einige Auskunft über dieſen ſie,
Oswald zu erhalten. Es war nicht ſchwer, eine Dame,„aber welche zu ihrer Zeit eine nicht unbedeutende Rolle in„ der Komödie der Jerthümer— der großen Welt— ich ſi geſpielt hatte, ausfindig zu machen. Sie lebte noch ſah, immer in Paris; welche Franzöſin würde auch, wenn Balze es in ihrer Macht ſtünde, anderswo leben?„Hundert Dies Thore,“ ſagte die witzige Frau von Choiſy zu mir, Geſt „führen nach Paris, aber nur zwei Wege führen her⸗ nicht aus— der eine nach dem Kloſter, der andere(verhaßtes werd⸗ Wort!) nach dem Grabe.“ wund
Ich eilte nach dem Hotel der Frau von Balzac. F Durch drei prächtige Gemächer wurde ich in ein viertes„Die gebracht, in welchem ich einen Thron zu erblicken gut, glaubte; bei näherer Anſchauung fand ich, daß es ein der n Bett war. Auf einem großen Stuhle, neben einem ſehr Kleid dürftigen Feuer— es war im Monat März— ſaß ich h eine große, hübſche Frau, ungehener geſchminkt und Volll auf eine Art gekleidet, welche meinem an engliſchen Ihr G
Prunk gewöhnten Geſchmacke höchſt einfach vorkam. Raci Morgens hatte ich um die Erlaubniß bitten laſſen, ihr aufwarten zu dürfen, ſo daß ſie anf meinen Beſuch vor⸗ ſproch bereitet war. Sie ſtand auf, bot mir ihre Wange bar,


