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41⁵5* Hoffnung und der Furcht für die Männer bin, da mein unglückliches Schickſal mich ſchon mit vierzehn Jahren verheirathete und ich daher für die Weiber nur noch ein verheirathetes Ding bin. Aber ſpeiſen Sie mit mir im
Bedfort zu Nacht— Sie, Mylord, und der Graf.“
„Und Sie wollen Walpole, Abdiſon und Steele“ uns zu Tiſchgenoſſen bitten, he?“ ſagte Bolingbroke. „Nein, wir ſind für dieſe Nacht ſchon anderswo verſagt; aber wir kommen bald wieder zuſammen.“
Der excentriſche junge Mann nickte uns Lebewohl zu, verſchwand und ſaß nach einer Minute neben der Herzogin von Marlborvugh.
„Da geht ein Knabe weg,“ ſagte Bolingbroke,„ber in einem Alter von fünfzehn Jahren die Kraft in ſich hat, der größte Mann ſeiner Zeit zu werden, der aber aller Wahrſcheinlichkeit nach nur der größte Sonderling werden wird. Ein beharrlicher Mann iſt ſeines Erfolges gewiß, ein ſchwankender oder launiſcher(was daſſelbe iſt) bleibt ſelbſt bei ſeiner Erhebung ſo ungewiß, wie ein Federball. Aber blicken Sie nach der Loge rechts— ſehen Sie die ſchöne Lady Mary?“
„Ja,“ ſagte Herr Trefuſis, der mit uns war,„ſie iſt eben in die Stadt gekommen. Sie und Eduard Mon⸗ tague ſollen wie Tauben zuſammen leben.“
„Wie!“ ſagte Lord Bolingbroke,„dieſes raſche, un⸗ ruhige Auge ſcheint ſehr wenig von der Taube in ſich zu haben.“
„Aber wie ſchön ſie iſt!“ bemerkte Trefuſis bewun⸗ vernd.„Wie Schade, daß dieſe zierlichen Hände ſo ſchmutzig find! Das erinnert mich(Trefuſis liebte eine verbe Anekdote) an die Antwort, welche ſie der alten Frau von Noailles gab, als dieſe dieſelbe Bemerkung machte.„„Meine Hände nennen Sie ſchmutzig?““ ſagte
⸗Lauter politiſche Gegner von Lord Bolingbrole.


