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verlegen aus, erwiberte jedoch die Begrüßung ſchnell und obenhin und fuhr im Geſpräche fort.
„Wahrlich, Mylord,“ rief der junge Mann, wel⸗ cher vorhin geſprochen hatte,„das haben Sie gut ge⸗ macht! Kein Vorwurf kommt demjenigen gleich, welchen wir in ein Lächeln kleiden und mit einer Verbeugung übergeben.“
„Ich bin glücklich,“ ſagte Lord Volingbrole,„daß meinem Benehmen durch den Sohn meines politiſchen Gegners eine ſo gewichtige Unterſtützung zu Theil wird.“
„Gewichtige Unterfützung, Mylord! Sie irren ſich— wenden Sie dieſes Wort nie auf etwas an, das von Philipp Wharton kommt. Aber in vollem Ernſte, ich bin nun lange genug bei Ihnen geſeſſen, um alle meine Freunde in Schrecken zu ſetzen, und muß jetzt mein huldigendes Antlitz in einem anberen Theile des Hauſes zeigen. Graf Devereur, wollen Sie mich zu der Herzogin begleiten?“
„Wie! zu der Herzogin gleich nach Lord Boling⸗ broke— Whig nach Tory— dies wäre eine ſo gefähr⸗ liche Probe für die Geiſtesgegenwart, als ein ſchneller übergang aus dem kalten Babe in das heiße für die Ge⸗ ſundheit.“
„Nun, und was iſt denn ſo angenehm als eine ſieg⸗ reich überſtandene Probe? und ein Ubergang, bei wel⸗ chem man nicht einmal die Farbe wechſelt?“
„Hüten Sie ſich, Mylord,“ ſagte Bolingbroke la⸗ chend;„für einen Mann wie Sie, auf welchen die Hoffnungen zweier großen Parteien gerichtet find, iſt es gefährlich, auch über eine an ſich unbedeutende Sache und im Scherze derartige Anſichten ſo offen auszu⸗ ſprechen.“
„Ehen aus dieſem Grunde ſpreche ich ſie aus. Es macht mir Freude, wenn ich zugleich Gegenſtand der
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