Teil eines Werkes 
1. Bd. (1845)
Entstehung
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war auch ge ich das

er verſteckt

rders hatte gemeinem nlich ſah. einer Art, ind in Be⸗ Wichtigkeit der Größe s doch wohl ſo furcht⸗ t getäuſcht ingegangen, llen über⸗ r ſei, und e Kraft der ns. Einige ſſe, welche nken an die Verbrechen zwar immer llein dieſer und wurde iſen laut. narais hatt en und trih r Lehre von Raub und ehr ſirengen

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Verhör unterworfen wurde. Ich erinnerte mich, daß er geſchen, wie ich das Paket in den Schreibtiſch legte, und dieſer Umſtand reichte ſchon hin, meinen Verdacht tege zu machen. Desmarais entblößte ſeine Bruſt gra⸗ ziös gegen den Richter.„Würde ein Mann, mein Herr,“ ſprach er,„ein Mann von meiner Jugend ſich eine ſolche Narbe heibringen laſſen, wenn es ihm möglich wäre, auszuweichen?“ Der Richter lachte; Geckenhaf⸗ tigkeit wäre oft die beſte Liſt für einen Spitzbuben, wenn er es nur wüßte. Nur ſchwer läßt man ſich zu dem Gedanken verleiten, daß ein Haſenfuß Raub und Mord begehen könne. Wie dem auch ſein mag, Des⸗ marais ging ſiegreich hervor, und augenblicklich nach dem Verhöre, das ſein zweites geweſen und nur auf mein Verlangen angeſtellt worden war, kam er mit einer Röthe tugendhafter Entrüſtung auf ſeinen dünnen Wangen zu mir. Er maße ſich nicht an, ſagte er mit einem Bücklinge, tiefer als je, Monsieur le comte irgend eines Fehlers für ſchuldig zu halten; er ſei ein⸗ mal dazu beſtimmt, das Opfer eines undankbaren Ver⸗ dachtes zu werden; aber philoſophiſche Wahrheiten ſeien nicht immer im Stande, die Gefühle des Menſchen zu heſiegen, und er komme, um ſeine Entlaſſung zu er⸗ hitten. Ich gab ihm ſolche mit Vergnügen.

Nun muß ich meine eigene Anſicht über die Sache erklären, will aber kurz ſein Es ſtand, ich wiederhole es, meine innerliche überzeugung feſt, daß Gerald der wirkliche und der Hauptverbrecher war; dreimal faßte ich den Entſchluß, mich nach Devereur⸗Cvurt zu be⸗ geben, wo er ſich noch immer aufhielt, ihm auftulauern,