Teil eines Werkes 
1. Bd. (1845)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

ſehr beſtand, nicht ſtattgefunden hatte Ich war auch

vollkommen überzeugt, daß Oswald, ſo lange ich das Paket verſchloß, ſich nicht in meinem Zimmer verſteckt haben konnte; und in dem Benehmen des Mörders hatte Etwas gelegen, das einem gemeinen, aus gemeinem Antrieb handelnden Diebe durchaus nicht ähnlich ſah. Alle dieſe Gegengründe waren jedoch von einer Art, vaß ſie die Welt für nichtig halten mußte, und in Be⸗ zug auf die einzige Thatſache, der ſie einige Wichtigkeit beilegen mochte, nämlich die Verſchiedenheit der Größe Oswald's von derjenigen der Räuber, war es doch wohl ſehr wahrſcheinlich, daß ich mich bei einem ſo furcht⸗ baren, kurzen, verwirrten Votfalle leicht getäuſcht haben konnte. Einmal in dieſe Richtung eingegangen, kam die öffentliche Meinung bald zu der vollen über⸗ zeugung, daß Oswald der wahre Verbrecher ſei, und gegen Oswald wandte ſich endlich die ganze Kraft der Unterſuchung, allein immer noch vergebens. Einig⸗ Perſonen jener freundlich geſinnten Kluaſſe, welche Familiengeheimniſſe lieben und den Gedanken an die Schuld eines Bruders nicht gern gegen das Verbrechen eines gemeinen Diebes aufgaben, ſchüttelten zwar imm noch den Kopf und ſprachen von Gerald; allein dieſet Vervacht war unbeſtimmt und parteiiſch und wurde nur im vertrauten Geſpräche von Privatkreiſen laut. über die Unſchuld des Herrn Jean Desmarais hattt ich eine keineswegs günſtige Anſicht gewonnen und triz beſondere Sorge, daß der Vertheidiger der Lehre von der philoſophiſchen Nothwendigkeit, der Raub un Mord bloß für Mißgeſchick hielt, einem ſehr ſirengen

Verhör ur geſchen, und dieſer tege zu m ziös gegen ſprach er, ſolche Na wäre, aus tigkeit we wenn er dem Gede Mord bet marais g dem Verl mein Ver Röthe tr Wangen

einem Bi irgend ei

mal dazu

dachtes zu