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Beite aus, auf welchem ſtets mein Degen lag; er war
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„Bſt!“ ſagte Iſpra leiſe;„hörſt Du unten nicht ein Geräuſch 7“
Ich horchte— mein Gehör iſt von Natur ſchwä⸗ cher als meine übrigen Sinne.„Keinen Athemzug,“ antwortete ich.„Ich höre keinen Athemzug als den Deinigen.“
„So war es Einbildung von mir!“ ſagte Iſora, und jetzt hat es aufgehört;“ damit ſchmiegte ſie ſich feſter an meine Bruſt und ſchlief ein. Ich betrachtete ihre frieblichen, kinblichen Züge mit dem ganzen, vollen Entzücken, womit wir Alles umfaſſen, was uns die Welt Theures enthält, und wo wir glauben, die Welt heſite nichts Anderes— und ſo kam der Schlaf auch über mich.
Plötzlich erwachte ich; ich fühlte, wie Iſora heftig an meiner Seite zitterte. Ehe ich zu ihr ſprechen konnte, ſah ich in einiger Entfernung von dem Bette einen in einen langen Mantel gehüllten Mann mit einer Maske ſtehen; allein ſeine Augen glänzten durch die Maske und ſtarrten mich feſt an. Er ſtand mit gekreuzten Armen und völlig regungslos da; aber an dem anderen Ende des Zimmers ſtand vor dem Schreibtiſche, in welchem ich vas wichtige Paket verſchloſſen hatte, ein ebenfalls maskirter Mann, der auch in einen Mantel von ähn⸗ licher Farbe und Schnitt gehüllt war. Wie erſchreckt, wandte ſich dieſer plötzlich um, und ich bemerkte, daß der Schreibtiſch ſchon offen und vas Paket in ſeiner Hand war. Ich riß mich aus Iſora's Umarmung los — ich ſtreckte die Hand nach dem Tiſche neben meinem


