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klärlichen Menſchen treffen müſſe, glaubte ich mein Todesurtheil ausſprechen zu hören. Dies, mein inniz Geliebter, muß Deine Iſora entſchuldigen, wenn ſi undankbar ſchien bei Deinem edelmüthigen Eifer, unſer Verbindung bekannt zu machen. Ja, ſie würde ſich viel⸗ leicht hierein nicht ſo willig gefügt haben, hätte ſie nicht erſtens gefühlt, es ſei unter der Würde eines Weibes, ſich bloß um ihrer ſelbſt willen ſo ſehr einer Beſorgnif hinzugeben, daß ſie vor dem ſtolzen Glücke, in den Augen der Welt die Deinige zu ſein, zittert; und hätte ſi ferner nicht empfunden(hier verbarg Iſora ihr erröthen⸗ des Antlitz an meiner Bruſt), daß ſie ein zweites Lebe in ſich trage, und daß die Verkündigung unſerer Eh⸗ für Deine, wie für ihre Ehre nothwendig geworden ſei!“
Wenn ich auch, als ich von Iſora's Lippen eine ſt gerechte Urſache für ihre Ahnung erfuhr, wirklich bö zum Entſetzen erſchrack— ergriff mich auch, als ich ein von ſo tödtlicher und entſchloſſener Leidenſchaft zeugen Drohung vernahm, ein meine Wuth überſteigende Schauer— ſo verbarg ich doch meine Aufregung un dachte nur daran, Iſora zu beſänftigen und zu tröſten Ich ſtellte ihr vor, wie ſorgfältig und wachſam forin die Obhut ihres Gatten ſein werde— daß Nichts ih wieder von ihrer Seite trennen ſolle— daß die ſchrec⸗ liche Bosheit und kecke Verfolgung jenes Menſchen iht Gewiſſen ſelbſt von dem geleiſteten Eide der Verhein⸗ lichung entbinde— daß ich ihr die Losſprechung de heiligen Oberhauptes unſerer Kirche von dieſem Gelübn verſchaffen wolle— daß ich, ſobald das Geheimniß auß
höre, ein ſolches zu ſein, Schritte thun könne, um mei
geringſte L überdies,: feierlich ve Hand eine ich ſagie A und endlich ſchwichtige als ich ſie ſehen. Glei Eide nicht; Heiligkeit ſ wiſſenhaft; gung, daß i fordere und lution von ſen wolle. Endlich ab, der vor deutete auf Lichtaugen e ter,“ ſprach feſter umſchl eine Heimat erleſen?“ Ich zeig ſand, und de


