Teil eines Werkes 
1. Bd. (1845)
Entstehung
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ich Stunde um Stunde in unbeſtimmtem Dichten und in noch unbeſtimmterem Träumen ſo oft den Tag ver⸗ tändelt hatte; den alten Baum, den ich erklettert, um die Vögel in ihrer Freude zu belauſchen, oder ungt⸗ ſehen auf den traurigen Ton des Wildes zu horchen; die alterthümliche Galerie und die große Halle, die ich im dämmernden Zwielichte mit frommer Scheu durch⸗ ſchritten, auf die Gemälde meiner tapferen Vorfahren geblickt und mit Ernſt und Inbrunſt über mein derein⸗ ſtiges Schickſal nachgevacht hatte; den alten, grauen Thurm, den ich mir allein zugeeignet, und den gehei⸗ men Pfad, der nach der gelben Küſte und zu dem weiten Spiegel der einſamen See führte; die kleine Laube, dir mein erſter Ehrgeiz errichtet hatte, von wo aus man di fröhlichen Blumen und denluſtigen Springbrunnen über⸗ blickte, und wo durch Epheu und Jasmin die Stimm der Vögel und das Summen der Bienen drang. Als ich mit meiner Beſchreibung zu Ende war, wandte ich mich zu Iſora und ſagte in leiſerem Tone:„Und all dies werde ich wieder ſehen, und mit Dir.“

Iſora ſeufzte ſchwach und erſt auf meine dringende Aufforderung ſprach ſie:„Ich wollte, ich könnie mich ſelbſt täuſchen, Morton, aber ich kann es nicht— i kann das Gefühl nicht aus meinem Herzen reißen, deß ich dieſe dumpfe Stadt mit ihren düſtern Mauern und ihrer ſchweren Luft nicht mehr verlaſſen werde. Es iſ als ſagte mir eine innerliche Stimme:„„Siehe von dieſem Fenſter aus vie Grenzen Deiner irdiſchen Lauß⸗ bahn. 44

Iſora's Worte machten meine vorige Begeiſterun

erkalten. ihres Kle Du habeſ Idee, als Dich über lichen Fei ßeres Ve Sprich, 2 entdeckte

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