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ete Desma⸗ „man ſollie ich am fol⸗ erdies ſollie überlaſſen, ng auf An⸗ t. 4
ank; Mon⸗ reitſchaft.“ ichten, aber mit Würde
das ich zu ch efand ſi veint hatte. ßte Trauer ſtalt zu he⸗ als ſich ge⸗ lite, mein länger bie chter eine ; Du biſ nier fernen uchen muß, n und ſich t! Endlich
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ſind die Wolken hinweggewälzt von dem glänzenden Sterne Deines Schickſals— Reichthum, Pracht und Alles, was Englands edelſte Frauen beſitzen, ſoll Dein ſein.“ Bei ſolchen Gedanken ſchienen mir Glücksgüter eine tauſendmal werthvollere Gabe als ſie mir— ſo ſehr ſie mein Hang zur Verſchwendung geſchätzt hatte — je vorgekommen waren.
Ich trat näher, legte meine Hand auf Iſora's Schul⸗ ter und küßte ihre Wange. Sie wandte ſich nicht um, ſondern ſuchte dadurch, daß ſie ſich über meine Hand beugte und dieſelbe an ihre Lippen drückte, die Spuren des Weinens zu verbergen. Ich hielt es für freundlicher, den Kunſtgriff zu begünſtigen, als mich darüber zu be⸗ klagen. Ich ſchwieg einige Augenblicke und fing dann an, mich über die ſanguiniſchen Erwartungen von ver Zukunft zu verbreiten, zu welchen mich der neugewon⸗ nene Schatz berechtigte. Das Ereigniß des geſtrigen Tages hatte ich ihr ſchon erzählt— jetzt wiederholte ich das Weſentliche meiner heutigen Unterredung mit Os⸗ wald; mein Feuer wuchs im Sprechen mehr und mehr, und ich ſchilderte endlich meine Erbſchaft mit glühenden Farben, als wäre ſie ſchon wieder in meinem Beſltze geweſen. Ich malte ihrer Einbildungskraft die dichten Wälder, den kryſtallenen See und den unſtäten, ſich ſchlängelnden Bach, der durch Gebüſch und Schatten hüpfend ſeinen romantiſchen Weg ſuchte; ich erzählte ihr von meinen jugendlichen Wanderungen und hielt mich mit dem Entzücken eines Knaben bei Schilderung meiner Lieblingsplätze auf. Lebendig ſtellte ich vor ihren glänzenden, lebhaften Blick das dichte Schlagholz, wo


