lich freiſin⸗ us England ttſamkeit Herr, mit ich wollte, iche Weiſe ontreuil an anderen— te enthielt milie, bei che Glieder tar, beſon⸗ en Morton Güter. De en, ſo wil dabei vet⸗ Thatkraft, ill ich noch Ausſichten, rücklich an⸗ Aufenthalt gum Ihte te er, daß er gewiſſen liege, von
Sache dis
ieb Mont⸗ merinnere,
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„„bvieſer Schwamm ſoll gut gefüllt werden, und ich behandle ihn jetzt ſanft, um ihm ſpäter je nach den Bedürfniſſen der Partei, die uns ſo ſehr am Herzen liegt, den Saft ausdrücken.““
„Kein ſchmeichelhaftes Bild, nach meiner Anſicht,“ antwortete ich.
„Gewiß nicht, mein Herr. Sobald nun meine Ge⸗ bieterin die Sache erfuhr, erinnerte ſie ſich, daß Ihr Vater, der Marſchall, einer ihrer plus chers amis geweſen— mit einem Worte, wenn die böſe Welt Recht hat, daß er der cher ami geweſen. Indeſſen war ſie augenblichlich entſchloſſen, Ihnen die Augen zu öff⸗ nen und den maudit Jésuite zu ruiniren; ſie ſchloß den Brief in einen Umſchlag und ſandte mich damit nach England. Ich kam— übergab Ihnen das Schrei⸗ ben— und entdeckte in demſelben Augenblicke, als ich den Abbe erblickte, daß dieſer Julian Montreuil ein alter Bekannter von mir— einer von den zwei jungen Leuten war, die, wie ich Ihnen ſagte, ſo verdammt geſcheite Burſche waren. Wie viele andere Abenteurer, hatte er ſeinen Namen bei dem Eintritte in die Welt umgeändert, und nie war es mir bis dahin in den Sinn getommen, vaß Julian Montreuil der frühere Bertrand Collinet ſei. Als ich jetzt ſah, was ich gethan, that es mir außerordentlich leid, venn ich hatte meinen Geſpielen lieh genug gehabt, um ihm nicht gerade ſchaden zu wollen; dazu kam noch, daß ich ihn ein wenig fürchtete. Ich ſetzte mich zu Pferde und ging anders wohin, wo ich gleichfalls ein Geſchäft zu beſorgen hatte; auch ſah ich jene Gegend nicht wieder, bis vor einer Woche
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