Teil eines Werkes 
1. Bd. (1845)
Entstehung
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(ietzt omme ich zu dem anderen Geſchäfte), wo ich an das Sterbebett meines Halbbruders, des Advokaten, Friede ſei mit ihm, gerufen wurde. Er litt in ſeinen letzten Augenblicken viel von Hypochondrie— ich glaube, das iſt ſo gewöhnlich bei Leuten ſeines Standes— und

gab mir ein verſiegeltes Paket, mit der dringenden Bitte, es in Ihre und nur in Ihre Hände zu über⸗

geben. Kaum war er todt—(halten Sie mich nicht

für gefühllos, mein Herr, ich hatte ihn nur ſelten ge⸗

ſehen, und er war nur mein Halbbruder: mein Vater

hatte in zweiter Ehe eine ausländiſche Dame, ein Schenkwirthin, geheirathet, die ihn mit mir geſegnete) — kaum, ſage ich, war er todt, als ich nach London

eilte; die Vorſehung führte Sie mir in den Weg, und Sie ſollen das Dokument unter zwei Bedingungen erhalten.“

W find, erſtens Sie zu belohnen, und zweitens—

„Zu verſprechen, daß Sie das Paket erſt nach ſᷣ Tagen öffnen wollen.“

„Der Teufel! und warum?

„Ich will es Ihnen offen— eines von den Papieren in dem Pakete iſt, wie ich glaube, das ſchrift⸗

liche Geſtändniß meines Bruders— ja, ich weiß dies

gewiß— und dieſes würde Jemanden anklagen, für den ich einige Zuneigung habe, und der, wie ich entſchloſſen bin, Zeit zum Entkommen erhalten ſoll.“

„Wer iſt dieſer Jemand? Montreuil?“

„Nein— von dieſem ſpreche ich nicht, aber ich

kann Ihnen nicht mehr ſagen. Ich fordere das Ver⸗

ſprechen, vaſſelbe kommen Es w ſchämtes ſollte ich noch das geweſen, von Deve auf das

eigenen 2 auch nicht daß das reichen, den dazu

Dies der ich 1 unterwer den Verh nöthig, überdies ſüchtig z Vorſchla Herr Ot daß icht