370 tin ihrer Partei, ſie war ſehr reich und erträglich freiſin⸗ nig; unter anderen Paketen, deren ein Bote aus England zwiſchen Calais und Abbeville mit Behutſamkeit beraubt wurde(verſtehen Sie mich, mein Herr, mit Behutſamkeit beraubt wurde, parbleu! ich wollte, ich würde alle Tage meines Lebens auf gleiche Weiſe beraubt) war eines von beſagtem Julian Montreuil an einen ſeiner politiſchen Freunde. Unter anderen— lauter wichtigen— Briefen in dieſem Pakete enthielt einer eine Beſchreibung der engliſchen Familie, bei welcher er ſich aufhielt. Er beſchrieb ſämmtliche Glieber derſelben, ſo ließ ich mir ſagen, auf ein Hanr, beſon⸗ ders ſchilderte er aber einen gewiſſen Grafen Morton Devereur, den muthmaßlichen Erben der Güter. Da Sie ſagen, Sie haben den Brief nicht geleſen, ſo will ich Ihnen ein Erröthen erſparen und nicht dabei ver⸗ weilen, was er von Ihren Talenten, Ihrer Thatkraft, Ihrem Ehrgeize u. ſ. w. ſagte. Nur das will ich noch anführen, daß er ſich weit mehr über Ihre Ausſichten, als Ihre Fähigkeiten verbreitete, und ausdrücklich an⸗ gab, was er durch ſeinen fortwährenden Aufenthalt in Ihrer Familie und durch ſeine Bewerbung um Ihre Freundſchaft bezwecke— ausdrücklich ſagte er, daß dreißigtauſend Pfund jährlicher Einkünfte einer gewiſſen politiſchen Sache, die ihm ſehr am Herzen liege, von großem Nutzen ſein dürften.“
„Ich verſtehe Sie,“ ſagte ich,„der Sache des Chevaliers?“
„Natürlich.„„Dieſer Schwamm,““ ſchrieb Mont⸗ renil, wie ich mich des Ausbruckes genan erinnere,
„„dieſer E behandle i Bedürfniſſ liegt, den „Kein antwortete „Gew bieterin d Vater, de geweſen— Recht hat ſie augenb nen und t den Brief nach Engl ben— un den Abbé alter Beka Leuten we geſcheite S hatte er ſ umgeände gekommen Collinet ſ mir außer lieb genu wollen; d Ich ſetzte ich gleich ich jene


