Teil eines Werkes 
1. Bd. (1845)
Entstehung
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tachricht

er n. ärgerte mdlichen nmeiner te. Weit ich, erſt viderung heim er⸗ Worten ebette zu ung, daß „ das er enn aber geändert Gründe reundlich en? Ich von der y's Brief lag aber igetreten erzlicher,

nem Un⸗ euer Be⸗

ne ſichere en ſollte.

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Meine Befürchtungen, Iſora möchte wieder von ihrem Verfolger beläſtigt werden, waren nun ſo ziemlich be⸗ ſeitigt; da ich über die Perſon dieſes Verfolgers in meinem Innern keinen Zweifel hatte, ſo dachte ich mir, derſelbe werde in ſeinem nunmehrigen Veſitze von Reich⸗ thum und Anſehen eine knabenhafte, unerwiderte Liebe leicht vergeſſen und vielleicht kaum bedauern, daß der Prels, nach welchem er geſtrebt, mir zugefallen ſei, da in meinen veränderten Vermögensverhältniſſen Ernie⸗ vrigung in den Augen der Welt für mich damit verbun⸗ den war. Kurz, ich ſchrieb ihm den Charakter der mei⸗ ſten ſchlechten Menſchen zu, auf welche die Liebe nie einen ſolchen Eindruck macht, wie der Haß, und glaubte daher, weun er auch den Gegenſtand der erſteren ver⸗ ſoren habe, werde er ſich durch den Jubel über die ge⸗ ſunkenen Glücksumſtände des Gehaßten leicht tröſten. Als der feſtgeſetzte Tag näher kam, ſchien ſich Iſora's Kleinmuth zu verlieren, und mit der gewohnten Theil⸗ nahme an Allem, was mich betraf, hörte ſie auf meine Pläne jenſeits des Oceans. Ich beſchloß, daß unſere weite Vermählung, obwohl öffentlich, doch beſcheiden und ohne Gepränge, mehr unſerem Vermögen, als unſerer Geburt entſprechend gefeiert werden ſolle. St. John und einige wenige alte Freunde der Familie waren die ganze Geſellſchaft, die ich bat, und ich erſuchte ſie, meine Heirath bis zu dem Tage ihrer Feier geheim zu halten. Ich that dies in der Abſicht, um einen in Glück⸗ winſche verkleideten Spott und Beſuche abzuſchneiden, di mehr aus Neugierde, als aus Freundſchaft gemacht wirden wären. Die Zeit verſtrich, und der letzte Tag