tellt— und les, ehe die
untergeht! eine beſchei⸗ Erlebniſſen,
lücklich, die und vor ſich d Genüſſe treuil plötz⸗ s Auge auf
Reinen, ob erte ich un⸗
agte der hinzu,„Sie arakter, der ngewöhnlich irdig. Dat iner Maske; einen An⸗ s Jünglings ſſen will ich ommen wit mir, Mor⸗ Ihre Auf⸗ ſtematiſchen ſich allein
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„Nein, Vater,“ ſagte ich mit einer höflichen Ver⸗ beugung,„denn dieſer Wechſel hat mir Ihre Werth⸗ ſchätzung erworben.“
Ein Lächeln von eigenthümlichem, nicht zu beſchrei⸗ bendem Ausdrucke ſpielte um die Lippen des Prieſters; er ſtand auf, ging nach der Thüre und ſah, daß ſie wohl verſchloſſen war. Ich erwartete irgend eine wich⸗ tige Mittheilung, aber vergebens; der Abbe ging in dem kleinen Zimmer ſchweigend auf und ab, als wäre er in tiefes Nachdenken verſunken, bis er vor ein Paar Rappieren ſtehen blieb, die unter verſchiedenen Gegen⸗ ſtänden(Büchern, Papieren, Federbällen u. ſ. w.) nachläſſig in einer Ecke des Zimmers lagen, und ſagte dann:„Wie ich höre, ſind Sie der beſte Fechter auf der Schule— iſt dem ſo?“
„Ich glaube nicht, denn Fechten iſt eine Kunſt, in welcher mir Gerald beinahe gleichkommt,“ ant⸗ wortete ich.
„Auch laufen, reiten, ſpringen Sie nach dem Zu⸗ geſtändniſſe Ihrer Kameraden beſſer, als irgend ein Anderer?“
„Ein adeliger Ruhm,“ erwiderte ich,„in dem es mir, glaube ich, nur der älteſte Sohn unſeres Jägers zuvorthut.“
„Sie ſind ein ſonderbarer junger Mann,“ wieder⸗ holte der Prieſter; keine Beſchäftigung ſcheint Ihnen Vergnügen zu machen, kein Sieg ihrer Eitelkeit zu genügen. Können Sie ſich gar keinen Triumph denken, der Sie wirklich erheben würde?“
Ich ſchwieg.


