Teil eines Werkes 
1. Bd. (1845)
Entstehung
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eile nach der Stadt, werde bei Hofe vorgeſtellt— und ſiehe da! ich bin ein Mann; und dies Alles, ehe die Sonne ein halbes Dutzend Mal auf⸗ und untergeht! — deßhalb, ehrwürdigſter Vater, geht meine beſchei⸗ dene Anſicht dahin, daß ſich das Alter nach Erlebniſſen, nicht nach Jahren berechne.“

„Und macht Sie der Gedanke nicht glücklich, die Zeit der Knechtſchaft hinter ſich zu haben, und vor ſich die zahlloſen, blendenden Herrlichkeiten und Genüſſe der großen Welt zu ſehen?“ fragte Montreuil plötz⸗ lich, indem er ſein dunkles, durchbohrendes Auge auf mich heftete.

„Ich bin mit mir noch nicht völlig im Reinen, ob ich mich glücklich fühle, oder nicht,“ erwiderte ich un⸗ bekümmert.

„Das iſt eine ſonderbare Antwort,“ ſagte der Prieſter;„aber,“ ſetzte er nach einer Pauſe hinzu,„Sie ſind auch ein ſeltſanier Jüngling— ein Charakter, der einem Räthſel gleicht, iſt in Ihrem Alter ungewöhnlich und, verzeihen Sie mir, nicht liebenswürdig. Das höhere Alter, von Natur abſtoßend, bedarf einer Maske; und in jeder Stirnfalte können Sie irgenv einen An⸗ ſchlag verborgen ſehen; aber das Herz eines Jünglingt ſollte offen ſein, wie ſeine Miene! Indeſſen will ich Sie nicht mit einer Predigt beläſtigen— kommen wir auf etwas Anderes zu ſprechen. Sagen Sie mir, Mor⸗ ton, bereuen Sie, daß Sie in neuerer Zeit Ihre Auf⸗ merkſamkeit jenen ernſteren und mehr ſyſtematiſchen Studien zugewandt haben, durch die Sie ſich allein ſpäter Auszeichnung erwerben können?“

„Ne beugung ſchätzung

Ein bendem er ſtand wohl ver tige Mi dem kleit er in tie Rappier ſtänden nachläſſit dann:„ Schule—

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„Au geſtändni Anderer!

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„Sie holte der Vergnüge genügen. der Sie!

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