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Nur auf n und eifer⸗ ier Annähe⸗ ntgegenkam. h durch die r Kenntniß, erſchiedener zu bedienen bloß durch einflößend, n Aberglau⸗
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Ehrgeize überlaſſen zu bleiben. Stundenlang konnte er ſich mit mir über die Welt und ihre Angelegenheiten un⸗ terhalten, über Höfe und Könige in einem leichten, un⸗ pedantiſchen Tone ſprechen, die Vortheile herausheben, wodurch ſich der Geiſt Macht und Herrſchaft über An⸗ dere erringt, und wenn ich je Luſt zeigte, über die menſchliche Natur, ſo weit ſie mir durch Lektüre bekannt war, zu ſpotten, ſo kam er meinem Spotte burch Er⸗ llärungen über die ihm durch Anſchauung bekannte Menſchheit zu Hülfe. Wir Beide, glaube ich(für mich ſelbſt kann ich ſtehen), ſuchten gegenſeitig unſer wahres Weſen zu durchdringen, und vielleicht iſt das diploma⸗ tiſche Talent, für welches mir nach Jahren einiger Beifall zu Theil wurde, in meinem kleinen Kriege mit Abbe Montreuil geweckt worden.
Envlich kam der Vorabend des Tages, an welchem wir die Schule verlaſſen ſollten. Aubrey war eben von mir gegangen, um ungeſtört ſein Gebet zu verrichten, und ich ſaß allein neben meinem Kaminfeuer, als Montreuil leiſe hereintrat. Er ſetzte ſich neben mich und verſank, nachdem er nur guten Abend geſagt, in ein Stillſchweigen, das ich zuerſt brach.
„Bitte, Abbe,“ ſagte ich,„haben unſere Jahre etwas mit unſerem Alter zu thun.“
Der Prieſter war an den eigenthümlichen Ton mei⸗ ner ſcharfſinnigen Bemerkungen gewöhnt und antwor⸗ tete trocken:„Im Allgemeinen iſt man dieſer Anſicht.“
„Meiner Treu,“ ſagte ich,„dann verſtehen die Leute ſehr wenig von der Sache. Heute bin ich noch als Knabe auf der Schuſe, morgen verlaſſe ich dieſelbe—


