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Sedley Sid),„„Du irrſt Dich gewaltig;““— Du ſiehſt, Schatz 3 Morton, ich war ſo ſcharf gegen ihn, weil, wie Du wandern ſchon entbecken wirſt, wenn Du an den Hof kommſt, es De da nie anders gehen darf, als Wurſt wider Wurſt. Dann tretend, ſagte Rocheſter, mich ſchelmiſch anblickend, das Witzigſte, Liebe— was ich je gegen Sedley hörte— drei Wochen lang war„Wa es das gefeiertſte Bonmot am Hofe— er ſagte— nein, ſcheint Junge, potz Fiſch,— es war ſo beißend, daß ich es denheit! Dir nicht ſagen kann; meiner Treu, ich kann's nicht. Du habe Der arme Sid, wenn auch ein bischen boshaft, war er um dieſe doch ein guter Burſche— und jetzt iſt er todt.— Thut„Hi mir leid, daß ich ein Wort davon ſagte. Nun, ſieh' gung ut nicht ſo unbefriedigt drein, Junge. All das Salz von bruder der Geſchichte haſt Du ja doch. Und jetzt ſetz' Deinen neigte ſi Hut auf und komme mit mir. Ich habe für Dich die wie mic Erlaubniß erhalten, daß Du einen Spaziergang mit damals Deinem alten Oheim machen darfſt.“ und mic Als ich mich an jenem Abende auskleidete, hörte ich teſt? C ein leiſes Pochen an der Thüre, und Aubrey trat ein. ich dam Er näherte ſich mir ſchüchtern, ſchlang ſeine Arme um Ehe meinen Hals und küßte mich ſchweigend. Seit Jahren der Abl war mir kein ſolcher Beweis von Zärtlichkeit von ihm in dem
zu Theil geworden; ſtumm und verwundert ſaß ich da. Schein Enblich ſagte ich mit dem höhniſchen Tone, den ich, wie—„Ki ich geſtehen muß, gewöhnlich gegenüber von Perſonen Freund annahm, von welchen Schlimmes zu denken ich ein Recht gethan, zu haben glaubte: laſſen e
„Verzeihe mir, guter Bruder, eine ſo plötzliche An⸗ Liebe u derung muß etwas zu bedeuten haben Siehe Dich recht Bruder im Zimmer um und ſage mir je eher, je lieber, welchen M


