u Ende— verbeugte
einem Ge⸗ on meinen ine Säule ſehr blaß, tte. Trotz ihm. Die iumph ge⸗ nahe war. nabe hatte Augenblick hre Plätze in eigener war mehr er voraus. mich. Ich Leben be⸗ var ich ſo erließ den er wieder⸗ f mich in auf das ſten Liebe ren kann. ften auf⸗ ergnügen
der Erinnerung zu genießen; jede heftige Aufregung ſollte man weniger im Gefühl der augenblicklichen Freude, als im Hinblick auf die Zukunft genießen— Der Tritt meines Oheims war das erſte, was meine Einſamkeit unterbrach.*
„Potz Fiſch, Junge,“ ſagte er und weinte dabei wie ein Kind,„das iſt wackere Arbeit— hol' mich der Don⸗ ner, das iſt es. Ich möchte beinahe ſelbſt wieder Knabe ſein, um mit Dir wetteifern zu können— meiner Seel — ſiehe, was es hilft, das Leben ein wenig kennen zu lernen. Hätteſt Du mein Stück nicht geleſen, glaubſt Du, es wäre halb ſo gut gegangen?— nein, mein guter Junge, ich habe Dir Deinen Witz geſchärft. Der ehrliche Georg Etherege und ich— wir haben Dich ge⸗ bildet, und wenn Du einſt ein großer Mann wirſt, und man Dich fragt, wer Dich dazu gemacht, ſo wirſt Du ſagen:„„Das Stück meines Oheims““— heim Hen⸗ ker, das wirſt Du. Hör' mal, Junge— lach' nicht!— Potz Fiſch— will Dir eine Geſchichte erzählen, die für dieſe Gelegenheit ſo à propos kommt, als o' ſie dazu gemacht wäre. Rocheſter und ich und Sedley gingen eines Tages ſpazieren— und entre nous— wir war⸗ teten auf ein gewiſſes Rendezvous— hm!— ich für meine Perſon war ein wenig melancholiſch oder ſo, denn ich dachte an meine Kataſtrophe— das heißt, an die Kaſtrophe meines Stückes; und ſo ſagte Sedley, indem er Rocheſter zuwinkte,„„unſer Freund iſt traurig.““ —„„Wahrlich,““ ſagte ich, als ich ſah, daß ſie mich aufziehen wollten— denn Du weißt, es waren ſchlaue Burſche,„„wahrlich, kleiner Sid““(wir nannten den


